Heute stand eine Quadtour auf der Tagesordnung. Dabei spielte das Cachen für Herrn Schatz und mich eine untergeordnete Rolle. Auch wenn das GPS am Lenker baumelte.

Da halten wir am Wegesrand, Übergang von Schmalstbesiedlung bis hin zu absoluten Pampa. Herr Schatz meint, ich könnte mal schauen, ob was in der Nähe ist (das ist unser Sprachcode für einen Cache).
Danach ungläubiges Kopfschütteln und Lachen. Wieso das? Na ja, der nächstgelegene Cache war ganze 11 Meter entfernt. Dinge gibt es…
So etwas ähnliches habe ich auch ohne GPS erlebt: Weil ich etwas zu früh zu einem Geschäftstermin bin, halte ich an einem Aussichtspunkt. “Schönes Fleckchen” denke ich, “hier konnte man einen cache legen”. Kurz nach einer Versteckmöglichkeit geschaut, und, siehe da, da lag schon einer.
Yrcko
Japp, das hatte ich auch schon mal, habe ne Cabriotour gemacht, stand an einem schönen Aussichtspunkt und dachte: “Hier müsste eigentlich eine Dose…” in dem Moment fiel mir der Baumstamm mit den aufgehäuften Steinen auf
Übrigens: Deinen “Sprachcode” benutzen wir ebenfalls 1:1