Cache-Attax

Ich weiss nicht, warum, aber ich habe schon wieder eine Marktlücke für dynamische Jungunternehmer im Bereich Geocaching gefunden. Jetzt hole ich mal aus: Als ich klein war, habe ich liebend gern mit meinem älteren Bruder Quartett jeglicher Art gespielt. Was gab es tolle Editionen. Autos, Motorräder (wir hatten sogar Panzer… muss ich im Nachhinein mal mit meinen Eltern thematisieren) und was es da noch so alles gab. Nach dem Motto „höher, schneller, breiter“ wurde stundenlang gezockt. Ich sehe jetzt schon einige nostalgisch Lächeln.

Was uns damals gut gefiel, kann doch heute so richtig der Renner sein: Cache-Attax (in Anlehnung an des heute beliebte Match Attax). Auf jeder Karte seht Ihr dann das Bildnis des entsprechenden Cacherkollegen mit seinem nick. Darunter ist dann die Gesamtklassifizierung mittels kleiner Dosen. Links davon (beim Orignal: „Abwehr“) ist die Anzahl der gelegten Dosen. Rechts (beim Orginal: „Angriff“) ist die Zahl der gefundenen Caches. Die Dosenzahl in der Mitte errechnet sich aus der T- bzw. D-Wertung der gefunden Caches.

Ich seh die lustigen Spieleabende schon vor mir: „Mein Cacher hat über 14.000 gefundene Caches!“ „Oh nein, Du hast Alligateuse!“ „Aber warte mal, mein Cacher hat 349 Caches gelegt!“ „Na gut bekommst meinen alexschweigert, steinmann ist einfach besser.“

Dies waren Beispiele aus der „Bundesedition“. Für die Regionalpatrioten gibt es die „OWL-Edition“: Meine Granny07 schlägt Splitti im Dosensuchen deutlich. Nen knappes Ding ist es zwischen Spürhase und Lumpi_LP.

So lieber Jungunternehmer. Dies sind die Möglichkeiten zur ersten Millionen. Ich bleibe bescheiden und erfreue mich an weiteren Kartenvorschläge. Vielleicht gibt es ja einen versierten Grafikgestalter unter uns, der Kartenentwürfe einstellt?

Ich bitte schon jetzt die Humorlosen unter uns, um Entschuldigung: Ich arbeite zuviel, schlafe zu wenig und meine Fundquote müsste dringend höher sein.

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4 Gedanken zu „Cache-Attax

  1. Da sich die Zahlen ständig verändern, würde sich eine online Version anbieten. Über eine Webpage loggt man sich ein und bekommt 30 willkürlich gewählte Nicknames zugeteilt. Mit diesen „Karten“ spielt man dann gegen andere ähnlich wie beim Online-Poker. Das spannende wäre, wenn sich die Zahlen im Laufe des Spiels durch die RL-Aktivitäter der Cacher auch noch verändern könnten. So könnte man mit einer „meinschatz71“ Karte im Final noch gewinnen, weil gerade ein neuer Cache gepublished würde.

    uuuppss….jetzt hab ich diese merkwürdigen „$“-Zeichen in den Augen. Sünde weiche von mir!!

    Gruß
    PappaPad

  2. Hehehe…. Schöne Idee. Genau das haben wir mit Miss Elli und Sir Molch als Geschenk für Rasi Bombasi gebaut (gerade gestern überreicht). Als Spielkarten gibt es die lokalen Geocacher aus dem Raum Celle.
    Als Kriterien Founds, Anzahl Länder, weitester Fund, nicht-Tradi-Quote usw…
    Als Druckerei bietet sich dafür
    meinkartenspiel.de an… super Tool, spitzen Qualität und ab 1. Stück Auflage ist es schon möglich.

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