Die Kriegserlebnisse des Herrn und Frau Schatz

Zu Zeiten des Generals Herr von Schwarztauchen erdreistete sich doch ein unverschämtes Muggelpack, die Dosen des Reiches Paderborn und Umland zu gefährden. Dies musste umgehend geahndet werden. So sammelte er per Vogelstaffel seine Mannen und Manninen um sich, um sie auf den Feind einzuschwören.
Zu seinem Gefolge zählte:
Herr Pitch von Bullen, das Kampfgestirn MDJR, der holde Ritter Mk799, Schildträgeranwärter Pappa dePad, die spanische Kurisane Vasquez, versträrkt durch englisches Spürnasenblut a la Marple, Sir Thomas69, Freihfrau Alpha und Freiherr Omega (aus dem benachbarten Königreich), Madame Ivi02, die Schlangebeschwörerin der Stadt, Baron und Baronin Hase, Gräfin Zahn, Schwerkämpfer Mikel und Oberst von Schatz nebst Gattin.

Gemeinsam wollte man sich dem Feind stellen. Zunächst war die Ausrüstung wichtig. General von Schwarztauchen bediente sich hier modernster Technik.

Panzer wurden verteilt, Schutz der gefährdeten Stellen angelegt. „Airbag“ für die Auszubildenen.

Die holden und mutigen Damen des Gefolges zogen sich zurück und erarbeiteten eine weiblich knifflige Startegie, während die Herren mit Schnelligkeit und vollem Körpereinsatz den Feind in Schach zu halten versuchten. Die „Testopfer“ wurden grausam in die Flucht geschlagen. Hier zeigte sich unter anderem harkenschlagendes Geschick des Barons von Hase (muss wohl im Blut liegen) und kämpferischer Ehrgeiz der Mannen. Ein Genral von Schwarztauchen lässt sich nicht von 500 Schuss einschränken, da wird knallhart aufgerüstet. Und so handelte nicht nur er. Frau Schatz überließ ihrem Gatten das Feld zur Verteidigung der heimischen Ehre und verlegte sich auf die Kriegsberichterstattung.

Immer wieder mussten sich die Mutigen das „Blut“ abwischen und schmerzende Treffer erdulden. Besondern Mutig war Baronin von Hase, die trotz Treffern aus kürzester Distanz (friendly fire) die Hasenzähne zusammenbiss. Das nenne ich wahren Kampfgeist.

Gräfin Zahn und die schnelle Spanierin musste weniger einstecken zeigte aber deutlich ihren Biss und erstere auch ihren Humor. Selbst mit betäubten Händen behielt sie ihre hoch (humorvollgeborene) Art.

Nach vier Stunden war der Kampf vorbei. Die Gefolgschaft nun bereit, auf die Muggel losgelassen zu werden. Hütet Euch, wir buntgemischtes Volk erwischen Euch genau da, wo es weh tut!

In dem Sinne, sagen Herr und Frau Schatz vielen Dank und Leute, Euch als Flügelmänner bzw. -Frauen zu haben, war klasse!!!

P.S.: Das kommt dabei raus, wenn Geocacher Paintball spielen. Die Bilder von Blessuren verschicke ich gegen eine kleine Spende für Kriegsopfer!

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4 Gedanken zu „Die Kriegserlebnisse des Herrn und Frau Schatz

  1. Ein wirklich toller Vormittag mit euch! Da nimmt man die Schmerzen auch gerne in Kauf…wenn man es nur ein mal im Jahr macht ;o))

  2. Ein wirklich toller, lustiger Bericht über das Muggel-Abwehrgeschwader-Trainingscamp!
    Danke an den Rietberger Schatz 🙂
    Es hat mir viel Spaß mit Euch gemacht. Und meine Beule am Kopf pocht schon gar nicht mehr 😉

    LG,
    allisonV12 / Mikel

  3. Madame Ivi02 neigt huldvoll ihr Haupt ob des wahrhaft gelungenen blumigen Berichtes betreffend dieses überaus amüsanten vormittäglichen Abenteuers! 😉

    Super gemacht! Danke!! 😀

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