Frage an die Maus: Wer frisst eigentlich Akkus?

Es ist wahrlich zum aus-der-Haut-fahren. Jedesmal, wenn ich mal fix auf Dosensuche will, sind sämtliche Akkus unseres Haushalts leer oder verschwunden. Wer jetzt klugscheissernd denkt „Soll se sich doch welche in Ihre Tasche packen!“, dem sei versichert: dort sind bzw. müssten genügend sein. Schaue ich rein, sind alle weg. Na egal, wir haben ja noch so einige im Haus verteilt. Am naheliegendsten sind die aus der Fernbedienung des Fernsehers (die großen Akkus und sogar 2) und der Fernbedienung des Recievers (die kleinen Akkus und auch im Doppelpack). Jetzt stelle ich mir die Frage, was ist schlimmer? Ein verdrehter Gatte, weil das Zappen nicht funzt oder ich verdreht? Trete einmal feste auf, sage Sch… und suche weiter. Im Zimmer meines Sohnes werde ich schliesslich reichlich belohnt. An dieser Stelle ein Kindergeschenketipp für alle Onkel und Tanten. Die Eltern des zu beschenkenden Sprosses werden Euch für alles batterie- bzw akkubetriebenes Plärrezeug hassen. Aber das nur so am Rande.
Zurück zur eigentliche Mission. Dem Cachen: Heute waren es zwei kleine Tradis und wenn ich ehrlich bin, ich hätte für den einen nicht mal nen GPS gebraucht. KISMET!
Der nächste Mal Einkauf kommt bestimmt! was wird im Wagen liegen? Richtig, reichlich Akkus. Die werde ich dann verstecken. Ende im Gelände!

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8 Gedanken zu „Frage an die Maus: Wer frisst eigentlich Akkus?

    • Wer den Schaden hat, braucht für der Spott nicht zu sorgen! Hoch leben die Wortvorschläge… In dem Sinne wird es bestimmt weiterhin Erheiterungen geben. Zumindest für den Ein oder Anderen.

  1. Um auch noch was zur Sache zu schreiben:
    Hilfreich ist es, je zwei ausreichend große (offene) Tupperdosen (d.h. nie mehr als „50%-Pegel“) neben den Stammplätzen der Ladegeräte zu haben.
    Eine Dose „leer/unklar“ und eine „Voll“.
    Nach einer Tour kommen sofort alle leeren oder unklaren Akkus in die entsprechende Dose. Erst dann werden die Ladegeräte bestückt. Und wenn man schaut, dass noch was zu tun ist, dann wechselt man durch.

    Und spätestens alle 14 Tage kippt man einmal alle Vollen zurück ins Leer um aufzufrischen.

      • Ich ziehe eine höhere Nutzkapazität vor.

        Die Behauptung, Eneloops würden sich nicht entladen, kann nur von Leuten kommen, die keine LiIons (wie 18650er) benutzen. Denn von deren geringen Selbstenladung ist auch Sanyo noch meilenweit entfernt.

  2. Wenn Du die Akkus versteckst, nimm Filmdosen und schreib dir die Koordinaten auf, wo du sie versteckst. Kannst ja erstmal im Garten anfangen 😉

    DIe Idee mit den Pötten ist gut, lose danebengelegt hab ich nämlich gern das Problem “ Was war jetzt was“

      • Du gehtst doch gern Geocachen. Meinst Du du hast im Haus GPS-Emfang ?
        Und Du wißt doch was gerne mit im Haus versteckten Weihnachtsgeschenken passiert: Der vor dem sie versteckt sein sollen findet sie vorzeitig.

        Also zwei Punkte für die Methode „GPS-Eichhörnchen“

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