Ich kleb Dir eine(n)!

Wie bitte? Hol ich großen Bruder! Nein nicht notwendig, denn hier geht es nicht um Gewalt, sondern meiner Meinung nach um eine coole Tradi-Idee.

Schwarztaucher startet passend zum PB-Tradikontest mit der passenden „Bepflasterung“. Wer mitmachen möchte kann sich entsprechende „Etiketten“ hier abholen. Nicht lang überlegen, sondern mitmachen!

Und Leute, lasst mir bitte auch noch einen drin!

btw: es tut sich was an der Paderborner Tradifront.

April – Events wer will!

Ein spannender Monat steht vor der Tür. Jede Menge Events in und um meine Homezone. Damit nachher niemand behaupten kann, er oder sie hätte es vergessen, bekommt Ihr jetzt noch mal einen genauen Zeitplan für das Event-Hopping:

Am Samstag den 09.04. treffen wir uns zum CITO in Paderborn. Am Donnerstag den 14.04. geht es nach Gütersloh zum Dönerstag.
Zwei Tage später freue ich mich auf Euch, denn am 16.04. findet der Quartalscacher statt.
Der OWL-Abschluss ist in Geseke. Am Samstag den 21.04. lockt der GC-Stammtisch.

Wenn Ihr danach noch nicht genug habt, der Mai wird ebenfalls interessant. Um nur zwei Schlagworte zu nennen: Wewelsburg und Rietberger Grillevent. Details kommen noch.

Bis bald, bei Würstchen, Kaffee, Bierchen und Plausch!

Muggelstrategien I

Es wird Frühling und wir streben alle nach draußen. Zum Suchen, aber auch um Sonne und Natur zu genießen. Mit letzterem sind wir nicht allein. Die Muggeldichte nimmt ebenso zu. Es wird Zeit, ein paar strategische Überlegungen zur Muggelabwehr anzustellen.

Heute befassen ich mich mit einem generellen Problem: Der Ordnungsmacht!
Über den Blog von jr849 gestolpert kam mir die Idee des „stillschweigenden Bündnisses“ oder „Den Bock zum Gärtner machen!“

Und so funktioniert es. Wer den „Dorf-Sheriff“ kennt, ist klar im Vorteil. Den lädt man unter einem Vorwand nach Hause ein. Bei ner Tasse Kaffee erzählt man dann vom Hobby eines Freundes, das man mal ausprobiert hat. Das GPS sichtbereit hingelegt, Fotos auf dem Laptop hochgeladen, Coins bzw. TBs ausgebreitet.
Schwappt die Begeisterrung über, den potentiellen Newbie zum Cachen mitnehmen. Wichtig ist ein schnelles und cooles Erfolgserlebnis und die Sache ist geritzt.
Ein Lostplace ist denkbar ungeeignet.

Diese Strategie nennt man „Infiltration“ die stellenweise schon gut funktioniert. Mit Hilfe des neuen Kollegen sind zukünftig viele Ablenkungsmanöver möglich.

Dämonenjagd

Es sind die Geister, die ich rief!
Quatsch Dämonen! Quatsch, ich habe damit nix zu tun, sondern mein Rietberger Kollege Omega1974. Seit Wochen war von ihm wenig zu hören. Seltenst mal ein „pieps“ ans Gefolge. Auf besorgte Nachfrage murmelte er was von „Projekt“ und „Bastelkeller“.
Was Omega1974 in seinem Keller angestellt hat… Dämonen zum Leben erweckt. Eine fiese Bande, die bei Nacht gejagt werden kann. Und das dies kein Spazierganz wird, verrät die D- und T-Wertung. Außerdem warten 16 Stationen und Final auf mutige Jäger. Ich sags ja – Schatzhausen und Umgebung hat spannendes zu bieten. Wer nun neugierig ist, findet hier die Infos.
Die ersten Logs klingen vielversprechend. Herr Schatz hat Blut geleckt und will auf die Jagd gehen.

Und was tut Frau Schatz? Ne Wathose kaufen und Grobi passende „Schuhe“ anziehen. Letzteres ist ein Scherz. So ne breite Schneise ziehe ich für Nacheiferer nicht.
Bis bald im Matsch und bei der Dämonenjagd!

Furios oder Fail?

Frau Schatz meint es sei mal wieder Zeit für eine Geschichte. Was zum Frühling, lustig und mit Bildung. Drei Wünsche auf einmal? Geht nicht? Geht doch – Bitte sehr!

Fred F. und seine Lieben sind seit neustem in der Geocache-Szene unterwegs. Sie nutzen das coole App für Freds neues iphone. Gelesen über das, was sie machen, habe sie nicht wirklich viel. Egal, denkt Fred, ich bin nen Kerl und krieg es hin. Sieht man ja an der Hürde des Account-Erstellens. Alles in Englisch. Jetzt hat er sich daran so lange vorm PC den Hintern platt gesessen. Die ungeduligen Kids nölend im Nacken. „Papa ich will wieder chatten!“ „Ich spiele lieber DS. Spazierengehen ist dooooof!“
Seine Holde in Stöckelschuhen und Kampfbeschminkung. „Ich hab da nen nettes Cafe rausgesucht. Da kann man schön draußen sitzen!“
So viel zum Thema Erwartungen. Fred will Abenteuer, raus, Natur, schwitzen und hat sich nen Tradi im Wald rausgesucht. Von Cachebewertungen, egal ob Schwierigkeit oder Terrain hat er keine Ahnung. Viele Sterne sind eben besser als wenige, ist sein Motto. Dementsprechend hat er einen D4 und T4 ganz in der Nähe rausgesucht. So ne gelbe Kiste. Gelb ist die Gefahr. Spannender als Grün!
Familie F. darf, kann, muss nun in den Wald. Der Kompass sagt 500 Meter. Ok, dann man los. Fred wälzt sich durchs Unterholz. Den Blick aufs Gerät geheftet. Ohne Rücksicht auf Verluste wird mal eben ne breite Schneise gezogen, denn seine Lieben müssen ja schließlich mit. Er ist der „Guide“,der „Beschützer“ der „Ich-habe-Feuer-gemacht!“.
Verluste, sagen wir mal kleine Rückschläge, sind vorprogrammiert. Zunächst einmal stolpert Fred über ne Baumwurzel, die er im Eifer garnicht bemerkt hat. Im hohen Bogen fliegt das iphone. Dann muss die Familie das erste mal suchen. Nicht etwa ne Station, sondern die Technik (die es oh Wunder ohne Macken überlebt hat). Das Gerät liegt weich in einem großen Ameisenhaufen. Aber für Fred kein Thema. Nen dicken Ast gesucht und dann runtergepuhlt.
Anna F. das Luxusweibchen jammert. Laufmasche, dreckige Schuhe, Blasen, Fliegen, Make up verlaufen. Das sind Schicksale.
Tina F. offen und neugierig. Sonst kleben die Jungs an ihr, jetzt sind es die Zecken. Kevin F., das dicke Kind der Sippe, schleppt sich zum Schluß durch dem imaginären Dschungel im Kampf gegen Klone oder sonstwas. Sein Lichtschwert ähm Ast leistet ganze Arbeit. Alles Blühende will ihn „angreifen“ und muss vernichtet werden.
Nullpunkt – Suchen. Ja, was denn? Sie drehen den Wald auf links.Eine Wildschweinrotte ist nichts gegen sie. Ohne Erfolg. Nach einer halben Stunden und viel Gemecker und Gefluche kommen erfahrene Cacher. Innerhalb von Minuten haben sie die Station lokalisiert. Eine Eichel hinter der ein Koordinatenzettel steckt. Fred ärgert sich. So was passiert ihm nicht wieder. Die Konkurrenz macht an der ersten Station ein Picknick. Fred treibt seine Meute an. „Bei der nächsten Station sind wir die Ersten!“ Gesagt getan. Am Nullpunkt angekommen schaut er sich um. Seine Familie legt sich derweil zum Trocknen in die Sonne. So lässt sich der Matsch leichter abbröseln. Tolle Abkürzung, Danke Papa!
Mit Nichtigkeiten hält sich Fred nicht auf. Er erspäht ein Vogelhäuschen. Davor sitzt ein Vieh. Er grinst. Den kennt er aus der Licher-Werbung. Alles Täuschung. Zum Glück hat er seine Zwille dabei. Er zielt. Er trifft und dann schaut er sich die „Station“ an. Er packt den toten Vogel in die Tasche. Sein Kumpel Klaus kann den sicher ausstopfen.
So zieht sich die Suche hin, bis in die Nacht. Bis der Förster mit der Waffe im Anschlag einen Warnschuss in die Luft abgibt. Bis die Polizei ihn und seine Familie nach Hause bringt. Die drei Stunden auf der Wache waren zum Aufwärmen.

Seit dem Tag hat Fred ein neues Hobby. „Wenn ich schon nicht diesen Sch… finde, dann schließe ich mich den Sportschützen oder den Kampfschwimmern oder den Rekordrasenmähern an.“ Gute Idee Fred!

Drum prüfe, wer Tradis, Multis und Location zerstöret,
ob er nicht woanders hingehöret!

Pfiffige Tradis – mehr Spaß!

Dieses Idee liegt dem neusten Projekt von meinem Kollegen Schwarztaucher zu Grunde. Wir meckern des öfteren über schlechte Tradis. Jetzt können wir mithelfen, damit sich dies ändert. Zumindest im Raum Paderborn.

Mein Kollege Schwarztaucher hat einen Tradi-Contest ins Leben gerufen. Die Details zum Ablauf findet Ihr hier.

Wenn Ihr Fragen habt, dann weder Euch an Schwarztaucher.
Engagement findet ich super und vielleicht werde ich mich mal aus Schatzhausen hinaus wagen, um bei dieser tollen Aktion mitzumachen.

Bitte unterstützt die Verbreitung dieser Idee via Facebook oder Twitter oder sonstigen Plattformen.
Vielen Dank und bis bald… Im Tradiland Paderborn!