Muggelstrategien I

Es wird Frühling und wir streben alle nach draußen. Zum Suchen, aber auch um Sonne und Natur zu genießen. Mit letzterem sind wir nicht allein. Die Muggeldichte nimmt ebenso zu. Es wird Zeit, ein paar strategische Überlegungen zur Muggelabwehr anzustellen.

Heute befassen ich mich mit einem generellen Problem: Der Ordnungsmacht!
Über den Blog von jr849 gestolpert kam mir die Idee des „stillschweigenden Bündnisses“ oder „Den Bock zum Gärtner machen!“

Und so funktioniert es. Wer den „Dorf-Sheriff“ kennt, ist klar im Vorteil. Den lädt man unter einem Vorwand nach Hause ein. Bei ner Tasse Kaffee erzählt man dann vom Hobby eines Freundes, das man mal ausprobiert hat. Das GPS sichtbereit hingelegt, Fotos auf dem Laptop hochgeladen, Coins bzw. TBs ausgebreitet.
Schwappt die Begeisterrung über, den potentiellen Newbie zum Cachen mitnehmen. Wichtig ist ein schnelles und cooles Erfolgserlebnis und die Sache ist geritzt.
Ein Lostplace ist denkbar ungeeignet.

Diese Strategie nennt man „Infiltration“ die stellenweise schon gut funktioniert. Mit Hilfe des neuen Kollegen sind zukünftig viele Ablenkungsmanöver möglich.

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4 Gedanken zu „Muggelstrategien I

  1. …nun ja, in ’ner Großstadt wie Köln müsste man schon die ganze Polizeiwache (eines jeden Bezirks) einladen 🙂 Da könnte man z.Bsp. den nächsten Starbucks für einen Abend mieten…
    Klar, in kleineren Städten/Stadtteilen geht das bestimmt.

  2. Pingback: Alex Ring » Geocaching, mal wieder (aka “das letzte aus der letzte Bulle” und Muggelalarm)

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