Geocacher nicht Sündenbock

Nach der Sat1 Serie „Der letzte Bulle“, die sich um ein Verbrechen im Geocachermillieu drehte, war Intention der Macher, dass Geocaching „die Ideale Plattform für Drogenhandel“ ist. Diese einseitige Auslegung teilt zum Glück unser Lokalblatt nicht. Über Twitter wurde ich auf diesen Bericht aufmerksam:

NW-News OWL

Wie schön, es sind nicht die Geocacher, die Erddepots zum Bunkern anlegen und auch nicht Wild aufscheuchen. Das können noch ganz andere!

In dem Sinne bleibt die Suche nach dem Sündenbock trotzdem die beliebteste Jagdveranstaltung.

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3 Gedanken zu „Geocacher nicht Sündenbock

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