Ownerzusammenschlüsse

Ich sitze hier und schreibe, dabei müsste ich eigentlich Dosen warten, die ich aus dem Verkehr gezogen habe. Ehrlich gesagt, ich habe zur Zeit keine Lust und wenig Zeit, die ich dann gerne mit selber suchen verbringe.
Was ist die Kosequenz? Für mich persönlich sicherlich den Bestand abbauen. Auch hier gilt Klasse statt Masse.

Eine weitere Möglichkeit ist Adoption. Das was ich geschaffen habe, bleibt erhalten. Vielleicht nur in Grundzügen, aber ich habe es geschaffen. Bleibe als solche im Listing genannt. Bei wirklich guten Multis eine tolle Idee.

Ein wunderbares Modell im Sinne von Effizienz sind Ownerzusammenschlüsse. Man entwickelt, baut und pflegt zusammen. Das macht Spaß und entlastet. Klingt in der Theorie gut, hat aber auch Harken. Letztlich bleibt ein Owner für das Listing verantwortlich, selbst wenn andere mitgenannt werden. Dieser besagte ist erster Ansprechpartner und kann bisweilen viel Post bekommen, wenn was nicht in Ordnung ist oder Hilfe benötigt wird. Über das Hinterhausgeschehen wird der Co-Owner auf dem Laufenden gehalten. „Kleinkram“ bleibt ihm erspart.
Problematisch finde ich in diesem Zusammenhang Teamaccounts. Der absolute Oberhammer war ein Teamaccount als Owner, der 42 Cacher zusammenfasst.
Wie die sich organisieren ist eine ganz andere Hausnummer.

Ich nutze den Ownerzusammenschluss bei zwei Mysteries und meinen Events. Habe damit nur positive Erfahrungen gemacht. Trotzdem bleibt es die Nummer zwei in der Ownerschaft, denn schließlich haben aufwendige Dosen immer den individuellen Stempel.

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Ein Gedanke zu „Ownerzusammenschlüsse

  1. Ich denke, bei den meisten Geocaches sollten wir uns nicht über deren unbedingte Erhaltung Gedanken machen sondern eher daran, Platz zu schaffen für Neues.

    Ich kenne deine Caches nicht und möchte auch keinesfalls behaupten, die wären alle reif für die Tonne! Allgemein kenne ich aber relativ wenige echte „Kunstwerke“ meist ist es dann doch die Location, die den Cache zu etwas besonderem macht. Echte Meisterwerke wie von „Die Helden“ oder „dgumg“ sind doch absolute Ausnahmen.

    Das Spiel würde aber wieder wesentlich reizvoller, wenn es öfter und mehr neue caches gäbe, auch wenn man dann an bekannte Locations zurückkommt. Aber dem steht natürlich die 161m-Regel entgegen. Wer einen Cache archiviert muß befürchten, dass er innerhalb weniger Stunden durch einen „reloaded“ in Form eines Micro-tradis ersetzt wird und dieser dann jahrelang die Location blockiert.

    Obwohl meine Caches als oc-onlys nichts anderes blockieren, mache ich mir derzeit immer öfter darüber Gedanken, ob ich sie nicht alle einsammle und dafür dann wieder was neues einstelle.

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