Bin ich käuflich?

Diese Frage muss man sich stellen, wenn man findigen Werbeaktionen auf den Leim gehen möchte. Aktuell kann man seinen Blog für ein Shirt prostituieren…

Ich werde den Link nicht nennen, sondern kurz die Aktion beschreiben: Um an ein Gratis-T-Shirt zu kommen, muss ich einen Werbelink auf meinen Blog setzen. Erst dann darf ich ein online-Formular ausfüllen. Nach 2-3 Tagen wird die Seriösität meiner Seite geprüft. Wenn alles passt bekomme ich ein Gratis-Shirt. Das verspricht man mir, sogar mit Ausrufezeichen!

Und da alles, was in der Werbung versprochen wird… ne ne, so nicht!!! Ich kann nur sagen Frau Schatz kann bisweilen dumm sein, aber so dumm isse nicht. Den Ausgang der Geschichte kenne ich:

Wir bedauern ihnen mitteilen zu müssen, dass…

Aber es sei jedem Blogger freigestellt, ob er mitmacht oder nicht. Ich tue es nicht! „Das letzte Hemd“ kaufe ich mir selbst.

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3 Gedanken zu „Bin ich käuflich?

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