Die letzten ruhigen Minuten

… oder wie ein Event zum Rudelcachen wurde!

Wir schreiben das Jahr 2011, 23. Juli. In der Gaststätte Bürgerkrug treffen viele subversive Gestalten ein. Sie lachen, reden, trinken, essen und sie führen was im Schilde. Der 3. Quartalscacher zu dem Ladune und ich eingeladen hatten. Hier wurde über so einiges gefachsimpelt. Unter anderem das virtuose „Tischtennis“ spielen.
Da wurden potentielle Locations ausgewertet bzw. negiert, Art und Tarnung spekulliert, mögliche Schwierigkeiten ob Lage und Muggelaufkommen eruiert. Equipment untersucht. Hard- und Software upgedatet. Wer nun meint es drehe sich hier nur um eine Dose, der täuscht sich…

Ortwechsel

Irgendwo in Rietberg liegt ein Döschen, einsam und allein. Seit Tagen könnte es gefunden werden. Aber niemand bekam es bis dato in die Finger. Genug Cacher sind um dieses kleine Döschen rumgewandert (vielleicht war es ja auch die Dose selbst, die gewandert ist).
Das kleine Döschen ist sehr unglücklich darüber. Es mag nicht mehr nur den Kindern beim Tischtennis zusehen. Auch auf Gemecker hat das kleine Döschen absolut keine Lust mehr. Es möchte einfach nur gefunden werden.
Kein Problem. Ein Döschen ruft und geballte Kompetenz kommt. Mal allein, mal im Rudel aber gefunden wurde es. So einfach kann es sein.

Danke euch allen für einen schönen Abend und wir freuen uns auf die Fortsetzung.

Und die Moral von der Geschicht
verpass den 4. Quartalscacher nicht.

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