Von Katzen, Kindern und Komplikationen

Am Wochenende stand nach langer Zeit ein Nachtcache auf der Cacherkarte. Zwei Frauen und zwei Kindern auf den Spuren von Katzen (Catwalk). Der Vollmond und das milde Wetter versprachen gutes Jagdwetter.
Die Ausrüstung ging von Hosentaschenlampe über Drehkurbellampe über Kopflampe bis hin zu meiner neuen Led Lenser P7. Genau so sah es mit den Erfahrungen aus.

Damit haben wir quasi schon zwei K’s abgearbeitet, ab wo waren denn die Komplikationen?
Nummer eins: Garminchen an und nach der Beschreibung gesucht. War nicht auf dem Gerät. Warum auch immer, alles drumherum war drauf. Egal, schliesslich hat der Technikpark der Familie Schatz u.a. ein iPhone zu bieten. Somit war diese Problem gelöst.
Nummer zwei: Mein TJ, den ich mir im Vorfeld zugesichert hatte, war willig zu helfen, aber irgendwie kamen wir bei der Stationsbeschreibung nicht so ganz überein. Egal. Es war wie nett mit ihm zu telefonieren und wir haben trotzdem alles gefunden.
Nummer drei: Alle Stationen gefunden, peinlichst genau aufgeschrieben, d.h. Stationen und Variablen, aber als wir an der letzten Station das Final ausrechnen wollten, hatte ich den Zettel verloren. Nun musste doch der Owner mit den Variabeln aushelfen. Danke dafür!

Fazit: Die Katze konnte aufgespürt werden, die Kinder waren todmüde (die Mamas ebenfalls). Ich glaube, wir haben zwei Newbies mehr. Ich freue mich auf den nächsten Nachtcache, denn die Saison hat begonnen!

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7 Gedanken zu „Von Katzen, Kindern und Komplikationen

  1. Boah, das hasse ich ja…

    …Telefonjoker die die Klappe aufreissen,
    und dann von tuten und blasen keine Ahnung haben. 😉

    Schön, dass Ihr Ihr in trotzdem gefunden habt 😀

  2. „Horden von lärmden Kindern“… das Vergnügen hatte ich am Wochenende.
    Rudelcachen habe ich schon erlebt, aber das war einfach nur noch grausam.
    Wir waren mit 3 Leuten zwischen einem Rudel mit 7 Leuten und einem mit 17 Leuten (davon 6 Erwachsene und der Rest jünger als 12 Jahre) eingequetscht…

    d.h. erst dezentes Warten bis der nächste Stage frei ist.
    Und dann „schnell, schnell, die brüllende Vorhut der nächsten Gruppe kommt schon“.

    Wie gut, dass es in dem Gelände offensichtlich keinen Jäger gibt. Der würde ausflippen bei dem Gebrülle, mit denen die jeweiligen Rudelsführer ihre Herden zusammengehalten haben (oder es zumindest versuchten.)

    • Das sind wohl denkbar schlechte Vorraussetzungen, um einen Nachtcache genießen zu können.
      Ganz ruhig werden Kinder nie sein, dafür sind es Kinder. Trotzdem müssen sie lernen, wie man sich Nachts im Wald bewegt. Im Schlafzimmer der Tiere sollte es schliesslich ruhig sein.

  3. > auf den Spuren von Katzen (Catwalk)

    Hmm, was war denn gleich noch mal ein Catwalk?

    dict.leo.org/ende?lp=ende&lang=de&searchLoc=0&cmpType=relaxed&sectHdr=on&spellToler=&search=catwalk

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