GeoCheckpointing

Heute flatterte via Twitter der Hinweis auf ein neues GPG-Game ins Haus (liebe Grüsse an dieser Stelle nach Süddeutschland).
GeoCheckpointing:
Es handelt sich hierbei um eine GPS gestütze Suche von sogenannten Checkpoints, die laut Anbieter an touristisch reizvollen Punkten platziert werden sollen. An den Checkpoints werden dreistellige Buchstaben-Codes deponiert. So schaut das dann aus: Checkpoint-Bilder
Man kann sich kostenlos registrieren und bekommt die entsprechende Koordinaten. Das Suchen und Loggen soll deutlich schneller gehen, als bei den herkömmlichen Plattformen. Man loggt sich in seinen Account ein, gibt den Buchstaben-Code ein und kann dann via Stern bewerten.
Soviel zur Theorie.
Wer mehr Details wissen möchte, testet es einfach mal. Ich habe beschlossen, mich damit nicht weiter zu befassen. Munzees sind was für mal eben so, aber das „richtige“, traditionelle Geocachen ist mein Hobby.

In dem Sinne…
Jedem Tierchen sein Plaisierchen und mir die Dosen.

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6 Gedanken zu „GeoCheckpointing

  1. Wenn ich mir die Bilder so ansehe, dann haben die Jäger demnächst ein neues Feindbild…. 🙂 Gut für die Cacher *eg*
    Munzee kann mein altes iPhone nicht, GeoCheckpoints will ich nicht…. „… ich such‘ Dosen…“ (Danke an die DF) 🙂

  2. Also die Beispiele in der Bildergalerie können nicht deren Ernst sein. Ein dünnes Tütchen an einer Kordel am Baum…
    Wind und Sonne vernichten Derartiges in 3-4 Monaten.

  3. „Wind und Sonne vernichten Derartiges in 3-4 Monaten.“ Und genau dann fällt das Ding runter und wird Müll und ggf. für Tiere gefährlich (was es auf den Bildern eh schon ist)

  4. Hm also ich denke wenn sich das ein wenig durch setzten wird, dann wird sich das in Zukunft auch ein wenig ändern. Also es werden sicherlich dann nicht mehr solche Tütchen zu finden sein. Sondern bestimmt etwas was mehr aushält usw. Der erste Geocache war ja auch eine Bohnendose und heute verstecken die Cacher hauptsächlich Lock ’n‘ Lock dosen.

    Aber mich würde dennoch interessieren wie die Resonanz hier in Deutschland schon ist und ob es sich lohnt dafür sich anzumelden.

    Naja mal sehen evtl mache ich das mal und schnupper mal rein.

    Greetz

  5. Der erste Geocache war ein schwarzer Plastikeimer, in dem neben CDs, einer Videokassette, Geldscheinen, einem Buch und einer Steinschleuder auch eine Konservendose mit Bohnen war… Ansonsten such ich auch lieber Dosen, statt (einlaminierte) Zettel zu suchen, auf denen ein dreistelliger Buchstabencode steht.

  6. Geocheckpointing… uaahhh der neue Trendsport aus JU ES EY…. Was denn noch alles? Geocachen, Waymarking, Challenges, Munzees, Geocheckpointing, Travellerbugfinding, Barcodehunting, Sternenbildsuching und Rindenmulchzukunftsdeuting? Irgendwann ist mal gut! Primär betreibe ich Geocaching, stolpere ich unterwegs über einen Munzee wird der mitgenommen, aber das war es dann auch. (Punkt)
    LG
    Alex

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