Nachtcache-Saison

Der Herbst ist da. Es wird früh dunkel und somit die optimale Jahreszeit für Nachtcaches. Um entsprechenden Cachetyp schnell finden zu können, ist diese Karte hilfreich.

Das A und O ist die richtige Ausrüstung.
Ich empfehle zusätzlich zur Cacherausrüstung folgendes:
– eine gute Taschenlampe (Testberichte)
– eine Stirnlampe (wenn man mal die Hände frei haben muss)
– UV-Licht
– Lasepointer
– Multitool
– genügend Akkus

Was einem Nachts an technischen Finessen so alles begegnen kann, könnt ihr hier nachlesen.

Ein paar wichtige Tips zum Schluss:
Nachtcaches, ausserhalb von urbanene Regionen, solltet Ihr niemals allein gehen!
Solltet Ihr Euch in Wäldern aufhalten, dann sind Vollmondnächte wegen Jagdbewegungen gefährlich!
Benehmt Euch, wie es sich für das Schlafzimmer der Tiere gehört, nämlich rücksichtsvoll!
Haltet Euch an das Wegenetz im Wald!

Dieser Artikel entstand nachts… Daher erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die erfahreren Nachtcacher können gern ergänzen.

Bis bald im Wald und wehe einer leuchtet mir in die Augen!

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6 Gedanken zu „Nachtcache-Saison

  1. Es gibt genügent Beiträge in Funk und TV, die gerade auf den Nachtcachern „herumhacken“. Bei uns in der Region ist es schon vorgekommen, das Caches gezielt entfernt wurden und Cacher des Waldes verwiesen wurden. Das waren zwar beides Aktionen die nicht in der Nacht stattfanden, aber es zeigt doch, das nicht alle Muggels mit diesem Hobby einverstanden sind. Leider ist es so, das Hobbys, die sich verbreiten und die immer mehr Menschen begeistern, leider auch bei anderen immer öfter auf Ablehnung stoßen. Ich führe das hauptsächlich darauf zurück, das sich mit der Menge derer, die dem Hobby nachgehen, auch die vermehrt auftreten, die sich eben nicht an die Regeln halten und fast ständig im „Wildschweinmodus“ suchen. So kommt ein schönes Hobby in Verruf. Schade, aber vielleicht kann man dem entgegenwirken, indem man sich halt benimmt. The World is your playground! Save it!

  2. Wozu soll denn ein Laserpointer gut sein?
    Bei den „erlaubten“ Laserpointern kommt man ja ohnehin nicht weit und die weitreichenden sind nicht erlaubt und auch nicht gerade ungefährlich im Gebrauch.
    Ich habe bislang noch nie einen Laserpointer bei einem Cache gebraucht und würde ansonsten eine weitreichende Taschenlampe vorschlagen.

  3. Haloa!

    Ich empfehle, GRUNDSÄTZLICH eine EINGESCHALTETE KOPFLAMPE zu tragen, denn jedem Jäger ist klar, dass Wildtiere keinen Frontscheinwerfer haben.
    Eine quasi unsichtbare Handlampe hinter einem Gebüsch und ein unbeleuchteter Kopf oberhalb könnte jedoch zu einem unerwarteten Ergebnis führen…

    Es grüßt
    TJ.

  4. Danke für Eure Verlinkung zu http://www.cachestation.de 😉
    Ich hab schon mitbekommen das die Nachtcache-Saison langsam anläuft.
    Die Anfragen der Bastler ala „ich hätte da mal ein Problem mit diesunddas und demunddem“ häufen sich.
    Soll aber nicht heißen das nicht gefragt werden darf….. 🙂

  5. Unseren ersten Nachtcache war Leuchtendes Herz im Herbst. Ich habe den mit meiner Frau versucht zu machen. Wir hatten nur eine schwache Lampe dabei. Wir konnten die Wildschweine, die es hier anscheinend zahlreich gibt, hören und sogar riechen. Sie waren sehr Nah, wir konnten wegen der Lampe aber nichts sehen. Meine Frau war kurz davor aus Angst auf einen Baum zu klettern. Als uns das zum dritten Mal auf der Runde passierte habe auch ich die Hosen voll gehabt und wir den Wald so schnell wie möglich verlassen.
    Ich glaube das war das letzte Mal dass meine Frau mit mir einen Nachtcache macht.
    LG
    Clemens (schegger)

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