Der schmale Grat zwischen Gehirnjogging und Kopfkrank

Jeder Mensch braucht Anregungen und Herausforderungen. Diese fallen nach Interesse, IQ und körperlicher Konstitution unterschiedlich aus. Was dem einen sein lustiges Buchstabenrätsel und die Sitzpolka auf der Massagematte ist für den anderen die Relativitätstheorie beim Bungeejumping.

Irgendwo dazwischen befindet sich Frau Schatz. In einem geistig regen Moment rufe ich diese Seite auf und stöbere. So ganz dumm bist Du ja nicht, dachte ich. Nach ein paar Zeilen die Ernüchterung. Das ist kein geistiger Spaziergang nebenbei. Wer sich mit Quinta Essentia beschäftigt, der muss einiges tun.

Aber will ich das wirklich?
Meine Zeit ist mir kostbar. Mich können Ruhm und Ehre nicht locken. Selbst tausend Euro reizen mich nicht. Ich bleibe auf dem Boden der geistigen Tatsachen und werde mich ob dieser Rätsel nicht kopfkrank machen.
Allen, die sich dieser Herausforderung angenommen haben, wünsche ich gute Ideen, viel Geduld und ein kompetenzreiches Team im Hintergrund.
Und zum guten Schluss… Quinta Essentia ist das.

In dem Sinne erreicht Frau Schatz die Vollharmonisierung gänzlich ohne Quinta 😀

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Ein Gedanke zu „Der schmale Grat zwischen Gehirnjogging und Kopfkrank

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