Schlechte Angewohnheit

Mit Kopfschütteln habe ich auf die Logmüdigkeit bei vielen Kolleginnen und Kollegen reagiert. Für mich war es immer der Abschluss eines Cachetages.
So war das mal.
Heute hat mich die Seuche der Nachloggerei befallen. Hier das Krankheitsbild.

Symptome:
Trennung von Cachen und Loggen. Verzögertes Logverhalten, manchmal erst Tage oder Wochen später. Die Loglänge und die Intensität des Erlebten nehmen ab. Vereinzelt werden Dosen vergessen.

In dem Sinne widme ich mich jetzt mal lieber dem Nachloggen, anstatt diesen Artikel noch länger zu machen.

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7 Gedanken zu „Schlechte Angewohnheit

  1. Manchmal logge ich bewusst etwas später. Gerade bei richtig guten oder enttäuschenden dosen kommt von mir ein log häufig später, um das erlebte sacken zu lassen und die richtigen Worte zu finden. Und sollte bei einer Tour mal ein Log vergessen werden, weil man sich an die Dose nicht mehr erinnert, dann hab ich zu der tatsächlich nix zu sagen.

    Grüße

  2. Hmm also ich persönlich finde nachher das Loggen am Computer für mich große Klasse, gerade bei einer tollen Tour mit mehreren Caches verfolge ich noch mal, wo ich langefahren bin und wo ich so überall war.

  3. Nachdem ich über eon Jahr das GPS62 besitze ahbe cih erste vor zwei Wochen kapiert wie das mit den Fieldnotes klappt. Damit vergesse ich zumindest nicht mehr einen Cache zu loggen. Allerdings leidet nach ein-*zwei Wochen die Logeintraglänge. Unterwegs schreibe ich oft nur +1 ins Gerät und wenn mir dann nicht besseres zu einem öden Cache einfällt übernehme ich das auch.

  4. Sagen wir mal so: Wenn ich an einem Nachmittag 20 Dosen machen würde, können es im Normalfall ja zum Großteil nur 08/15 Tradis ohne besonderen Reiz sein und die sind dann auch keinen Roman wert. Wenn dann zwei oder drei besondere Dosen dabei sind, dann bleiben die im Kopf und drei Tage später sollte man sich da mit normalen IQ auch noch daran erinnern können. Andererseits, wenn ich anständige Multis mache, die länger als eine Stunde dauern, dann besteht die Gefahr sowieso nicht recht, dass man Details vergisst oder sie durcheinander bringt.

    Ich logge gerne erst zwei bis drei Tage später. Das Log wird dann objektiver und meist auch besser.

  5. Moin moin,

    da ich eigentlich immer mein Smartphone zu meinen Garmin dabei habe logge ich vor Ort (meist noch den Cache in den Händen) mit dem Handy: Edit @ Home Dfdc

    Und später dann zu Hause am rechner sehe ich ja in mein Profil welche Caches ich gemacht habe. Zudem nutze ich dann ja auch noch GCVote und daran sehe ich dann immer welche ich noch nicht bewertet habe.

    Von daher habe ich bisher noch keinen Vergessen. Glaube das längste wo ich nachbearbeitet habe waren 2 Tage aber länger lasse ich mir nicht Zeit.

    Man selber legt ja auch ein wenig wert auf ein vernüftigen Log und man freut sich ebso wenn andere Cacher auch mal ein wenig mehr schreiben bzw. loggen.

    Eigentlich mache ich dann auch noch mit mein Handy ein Bild und schreibe dann schon in der regel 1, 2 Sätze 🙂

    Mein Log beende ich immer mit

    x Sterne bei GCVote

    Dfdc
    Greetz Psycho_vm

    Greetz

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