Wenn Missionen im Sande vertrudeln

Nein, es handelt sich nicht um die Entdeckung neuer Energieressourcen oder den Weltfrieden, sondern um einen kleinen Travelbug. Mein ms71-Memorandum-TB (kurz MMT).
Jeder Finder hat die Möglichkeit, seine Geschichte zu erzählen. Vielleicht ein schönes Cachererlebnis, oder was auch immer. Aus diesem Grund sollte MMT von Cache zu Cache innerhalb von Deutschland reisen
Die Idee: Allen Findern, die wollen, eine Plattform zum Geschichten-Erzählen in meinem Blog zu bieten.

Und wie sieht die Realität aus???
Traurig, leer und öde. Mittlerweile ist MMT in Holland gelandet. Schade, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich im Logbuch noch was tut. Schließlich führen wir Cacher doch ein spannendes Leben. Warum nicht mal darüber schreiben?
Meine Bitte: Wenn ihr diesen kleinen Fiffel findet…

traut Euch!

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5 Gedanken zu „Wenn Missionen im Sande vertrudeln

  1. chrysophylax.de hat in seiner Note vom 17.06.2011 genau das geschrieben, was ich dazu denke.

    Ich kenne andere TBs, die führen ein eigenes Buch mit, in denen man etwas schreiben oder malen soll – auch das wird kaum gemacht.

    Nimm’s positiv, sei froh, dass er auf seiner Reise noch nicht verschwunden ist, das passiert ja leider immer häufiger.

  2. Moin moin,

    Also ich hätte schon längst was dazu geschrieben. Schaue jedesmal bei dir hier rein aber nichts tut sich. Echt schade. Und zu weit weg ist er auch schon, sonst hätte ich ihn ja holen können.

    Ich glaube bei coins und tbs wird nur geguckt wo sie hin sollen, den Rest interessiert scheinbar kaum einen. Ist ja genauso wie mit Fotos. Jeder hat doch fast eine digicam. Aber kaum einer macht Fotos.. Habe zur Zeit ein tb aus USA bei mir. Vor mir hat es erst einer geschafft ein Foto davon zu posten.

    Finde ich auch sehr traurig. Aber naja Hauptsache sie kommen nicht weg.
    Greetz

  3. Leider werden die Aufgaben von TB’s nur noch selten beachtet.

    Vor einigen Wochen habe ich einmal eine Coin mitgenommen und wollte Ihr auf Ihrer Reise helfen. Dafür bin ich dann sogar noch einen Umweg von knapp 30 Km zum nächsten Flughafen-TB-Hotel gefahren. Sie sollte nach Südamerika und dort eine Aufgabe erfüllen. Nach einem Trip von über 5000 km ans Mittelmeer ist sie nun in Thüringen unterwegs.

    Kommentar vom „Entführer“ im Retrieved-Log: „Gefunden im Airport TB-Hotel Düsseldoirf und nach Kreata mitgenommen…Das ist zwar nicht gerade sehr zielführend…[…]“

    Aber wenigstens ist die Coin noch unterwegs.

  4. Ich habe hier unterschiedlichen Erfahrungen gemacht – leider überwiegen die negativen.

    Das Phänomen, dass irgendwelche Trackables in Holland landen und da lange nicht mehr rauskommen, habe ich schon oft erlebt. Auch eine Coin, die explizit an hochgelegene Plätze will, war bereits zweimal in Holland gelandet, jedesmal mit der Begründung „Berge haben wir in Holland auch“. Haha.

    Eine Coin, die nach Teneriffa soll, pendelt schon seit Wochen ständig zwischen Polen und Tschechien – ist nun nicht so ganz die richtige Richtung.

    Interessant ist, dass die restriktivste Mission eines unserer Trackables bislang beachtet wurde: Eine Coin, die nicht nur in Deutschland, sondern sogar in Rheinland-Pfalz bleiben will, hat dies bislang geschafft. Selbst der unvermeidliche Holländer, der sie gefunden hat, hat sie offensichtlich bei seinem nächsten Durchflug auf der A3 wieder in RLP abgelegt.

    Sollte man daraus nun lernen, die Missionen möglichst restriktiv zu formulieren, damit der Interpretationsspielraum von vornherein minimiert wird? Ich weiß nicht…

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