Reisefreudig

Viele von uns Cachern haben diverse Coins und oder TBs, die in der Weltgeschichte umherreisen. Manche mit Auftrag bzw. Ziel, andere wieder sollen einfach nur Reisen.

Doch was versteht ein Owner darunter? Viele Meilen machen? Möglichst schnell von a nach b?
Wieso ich das frage? Seit ein paar Tagen habe ich eine handvoll Reisende in meinem Inventory.
Diese bunte Herde begleitet mich (vielleicht erkennt ja jemand seinen Reisenden?)

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Weil ich aber bis dato noch keine passende Dose gefunden habe, liegen sie halt in meiner Cachertasche und sind bei jedem Fund dabei. Aus diesem Grund logge ich sie als Besucher jeder Dose mit. Für mich persönlich ist es nur ein Klick, für den Owner sind es ein paar Stationen mehr, die sein Reisender aufzuweisen hat.

Freuen sich Owner darüber? Mir würde es gefallen. Ist doch besser als so lange „rumzugammeln“, bis sich eine passende Gelegenheit bietet. Aber vielleicht gibt es ja andere Sichtweisen? Bin gespannt, wie ihr es handhabt. Sowohl als Cacher als auch aus Ownerperspektive.

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8 Gedanken zu „Reisefreudig

  1. Also ich freue mich immer wenn ich einen TB/Coin discovern und/oder mitnehmen kann.
    Der Owner hat sich bei der Aufgabe sicher etwas gedacht und freut sich wenn man ihm
    ein Stück weit beim erreichen dieser behilflich sein kann. Daher nehme ich meist nur welche
    mit wo ich auch weiss das ich bei dem erreichen des Ziels behilflich sein kann.

    Als Owner von TB/Coins sind mir Kilometer egal. Ich habe mittlerweile einige Trackabels welche
    weit über 20000 Kilometer auf der Uhr haben. Ich finde es toll zusehen wo so ein TB hinkommt, welche Caches er besucht und wie aktiv der Cacher ist welcher ihn gerade bsitzt.

    Die Reise ist das Ziel. Geocaching ist ein grenzenlos, was anhand einiger Reiserouten recht schnell kar wird. Schade ist es aber wenn klar gesteckte Ziele nicht erreicht werden oder
    Trackables verschwinden.

  2. Moin moin zusammen, ich mach’s genau so…!
    Früher als nur ein- und ausloggen möglich war, wußte man als Owner nie, ob
    der betreffende Cacher den TB überhaupt noch hatte – heute kann man sofort sehen,
    das der TB schon auf Reisen ist, nur eben noch keine passende Bleibe gefunden hat…
    – Lumpi-LP –

  3. Ich logge Coins/TBs nur als Besucher, wenn der Cache interessant erscheint oder ich den Reisenden schon länger bei mir habe und so wenigstens ein Lebenszeichen senden will. Das bei jedem Cache zu machen, finde ich aber sehr doof. Wenn jemand eine Statistik Tour macht, stehen da plötzlich 20 oder 30 ‚took it to‘ von 1/1 Micros drinne … das braucht kein Mensch.

  4. Moin moin,

    also ich mach es es ebenfalls wie du. Immer schön loggen loggen loggen. Finde je mehr desto besser ist es.

    Ist doch schön was man immer so lesen darf. Auch wenn es nur ein „discoverd“ ist…

    Greetz

  5. Ich verfahre auch so mit den TB’s und Coins, egal ob sie von jemanden anders stammen oder meine eigenen, die ich nicht auf die Reise geschickt habe. Und wenn ich dann manchmal die Reisekarte anschaue, ist es schon lustig zu erkennen, wo man in der Gegend so rumgekurvt ist. Auf die wenigen Klicks kommt es ja auch nicht an. Ausserdem schreibe ich bei fremden Trackables immer einen kleinen Kommentar in den Log. Ist das nicht das, was wir damit bezwecken, wenn wir diese Dinge auf Reisen schicken?
    Viele Grüße
    Karoline Und Manialaos

  6. Ich nehme Reisende nur selten mit, discovere sie aber gelegentlich mal in Dosen, damit ihr Besitzer weiß, dass sie noch da sind und dass es Ihnen gutgeht.

    Ansonsten kann ich mit den Teilen nicht soooo viel anfangen, dementsprechend besitze ich auch nur 2. Ein „Reisender“ ist mein Fahrrad, das bitte doch bei mir bleiben soll, und bei meinem anderen Reisenden freue ich mich, wenn er möglichst viele verschiedene Leute (!, nicht Caches) sieht. Von daher ist mir „mitnehmen und möglichst bald wieder abwerfen“ als Owner am Liebsten (steht auch so in der Beschreibung), allerdings kommt es doch recht häufig vor, dass Leute ihn mitnehmen und dann anschliessend mehrere Wochen lang haufenweise Dosen „visited“ loggen, bevor sie ihn wieder abgeben.

    Geschmäcker sind verschieden. Sooderso wundere ich mich, dass er noch nicht „verschwunden“ ist und ein Dasein auf dem Kaminsims irgendeines Finders fristet, der ihn lieber behalten als weiterreisen lassen möchte….

    Ab dem Moment, wo man einen eigenen Reisenden in die Welt geschickt hat hat man eh jede Kontrolle über das Teil verloren, da sollte man sich von Vorstellungen, was und wie mit dem Ding verfahren werden sollte einfach freimachen….

    chrysophylax.de

  7. Ich bewege mich da eher in der Mitte. Kürzlich hatte ein paar Reisende schon ziemlich lange, da sich einfach keine passende Dose fand – die habe ich dann gelegentlich mal geloggt um ein Lebenszeichen zu geben.

    Bei jedem Micro, Nano oder gar Earthcache alle Trackables zu loggen mache ich persönlich nicht, da die Guten ja in diese Döschen auch gar nicht rein-passen würden.

  8. Ich habs zuletzt so gemacht, das ich den Trackable, den ich gefunden hatte und einige Zeit später wieder abgelegt habe, in allen Caches als visited geloggt habe, die ich an dem Tag gefunden hatte, an dem ich ihn abgelegt habe. Denn schließlich hatte ich ihn an dem Tag ja auch die ganze Zeit bei mir. 🙂
    Bei meinen eigenen freue ich mich eigentlich über jedes Lebenszeichen – kommen ja selten genug welche…

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