Else vs. Elektra

Wie kann Frau Schatz Cachen?

Zunächst einmal per Pedes. Das schränkt meinen Radius erheblich ein und überhaupt ist die homezone schon ziemlich leer.

Als weitere Alternative das klassische Cachemobil. Hiermit ist mein Radius fast unbegrenzt (bis ich Nackenschläge wegen der erhöhten Spritkosten bekomme). Fühle mich auf Tradirunden allerdings fast schon wie ein Sesselcacher. Einsteigen – hinfahren – Aussteigen – machmal sogar ein paar Schritte (und machmal extra weit weg geparkt, damit es mehrere sind) – Einsteigen und ab zum nächsten.

Dann mein bestes Pferdchen im Stall. Mein Quad Else. Ich komme fast überall hin, Spriverbrauch hält sich in Grenzen. Die körperliche Bewegung tendiert allerdings auch gen Null.

Die eierlegende Wollmilchsau ist mein neuestes Spielzeug und vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Elektra! Ja, ich habe ein E-Bike (und das obwohl ich noch nicht so alt bin… um mal das größte Vorurteil sofort aufzugreifen). Ich bin zwar noch nicht auf Traditour gefahren, aber die erste Runde von 26 km habe ich hinter mir. Und was soll ich sagen: Getreten habe ich die ganze Zeit, denn schließlich will ich nur unterstützt fahren, genug geschwitzt und war nicht so ausgepowert. Ich werde nun des öfteren mit dem Rad die homezone unsicher machen. Und soll ich Euch was verraten? Ich freue ich total darauf. Drei Fliegen mit einer Klappe – Cachen, frische Luft und viel Bewegung.

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6 Gedanken zu „Else vs. Elektra

  1. in unserer homezone wäre wegen der teilweise echt starken steigungen so´n teil wirklich wünschenswert. bisher meistern wir die nahegelegenen steigungen per pedes.
    ist auf jeden fall ne überlegung wert. wir freuen uns auf weitere erfahrungsberichte… 😉
    auch von anderen cachern…

  2. Eigentlich für meine Freundin gedacht habe ich letztes Jahr auch ein E-MTB gekauft.
    Vorteil: Es gibt praktisch keine Berge mehr. Am Berg hängt man jeden Radler ab, selbst einen Trekker (zugegeben mit schweren Anhängern) habe ich am Berg schon überholt.

    Im mittleren Nahbereich ist das schon cool.

    Für eine CacheRunde mit 160m-Abstand taugt es jedoch nicht, es beschleunigt so schnell das es mein GPS gar nicht richtig mitbekommt und ich dann schon 80m vorbei bin bis es die Position richtig drinhat.

    Für solche Runden hat sich Laufen und die letzten 30m gehen als die beste Option herausgestellt, normales Fahrrad ist auch i.O. Ja, ok, man könnte auch einfach den Motor abschalten…

    Bei weiteren Strecken kommt die eingeschränkte Reichweite hinzu. Sind mit dem normalen Fahrrad 80km am Tag plus Cachen kein Ding ist der Akku meines BionX (HT, 750Watt max) schon nach 30-40km runter. Man kann dann zwar immernoch fahren, oder man könnte vorher in eine niedrigere Stufe schalten, jedoch finde ich es nur richtig sinnvoll im mittleren Bereich von 10-30km Streckenlänge/Tag. Sehr gern auch mit vielen Steigungen.
    Um mal schnell zu einem Cache in 10km Entfernung zu fahren ist es aber klasse, mit suchen bin ich da nach einer Stunde wieder da – weil der Schnitt ja immer bei etwa 25kmh liegt – egal ob bergauf oder flach (bei 25 regelt der Motor ab und wenn man gut mittritt kommt man die meisten Steigungen mit 25kmh hoch – und wenn es richtig steil ist im Wald dann kann man wenigstens noch fahren wenn man sonst kaum zu schieben schafft).

    Bis 10km scheint mir Laufen optimal, bei Runden mit geringem Abstand sowieso und über 30km nehme ich lieber das normale Trekkingrad, das läuft vom ersten bis zum letzten km genausoleicht.

    Ich bin mir nicht sicher ob man ein E-Bike wirklich braucht, zu schnell hat man die ganze erreichbare Homezone abgegrast und bei diversen Cacherunden sind die Abstände meines erachtens einfach zu nah.
    An Tradis ist im erreichbaren Umkreis nur noch einzelne Caches im äusseren Rand vorhanden.
    Die Kombination mit Auto/Bahn wird notwendig.

    Übrigens gibt es Pedelecs auch als Klapprad. Das ist für Cacher vielleicht am sinnvollsten.

    Fakt ist aber: Am Berg hängt man mit dem Pedelec jeden anderen Radler ab – und das macht auf jeden Fall Spass 🙂 Besonders noch mit Kinderanhänger dran 🙂

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