Cacher(un)Sitten: Teil Eins – Doppelverpackungen

Oft lese oder erlebe ich beim Cachen Dinge, über die man sich wundert, lacht oder ärgert. Hiermit lege ich eine neue Kategorie in meinem Blog an. Hier werde ich mit eurer Hilfe sammeln und bewerten.

Meine Idee, also darf ich das erste Thema vorschlagen: Doppelverpackungen! Klingt doch gut. Doppelter Schutz der Dose! Gib Feuchtigkeit keine Chance. Ein an sich löblicher Gedanke, doch die Umsetzung mittels Plastiktüten, in die man den eigentlichen Cachebehälter steckt, kann diesem Anspruch nicht gerecht werden. Ganz im Gegenteil! In der Tüte sammelt sich Nässe und wenn die Dose nicht richtig verschlossen wird, gammelt der Cacheinhalt munter vor sich hin. Von wegen Hieroglyphen im Logbuch. Hier grüßt „das weisse Pferdchen“. Nennen wir das Kind beim Namen. Doppelverpackungen sind Ekeltüten.

Keiner fasst sie gerne an, aber alle packen ordentlich wieder ein. Das geht sogar so weit, dass die Ekeltüten selbst nur noch aus Fetzen besteht können und trotzdem wieder drum gewickelt werden.

Bitte bitte lieber Cacheowner: Solltest Du den Griff zur Tüte planen… denke an etwas ganz Ekeliges. Denn genau das willst Du der Community zumuten. Danke, dass Du es jetzt hoffentlich nicht mehr tun wirst.

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8 Gedanken zu „Cacher(un)Sitten: Teil Eins – Doppelverpackungen

  1. ich als cache-küken hatte DAS erlebnis zum glück nocht nicht…
    aber in zeiten von echt fest schließenden dosen muß das ja auch nicht sein, oder !?
    vielleicht eher zur abschreckung. aber owner legen doch die dosen, DAMIT sie GEFUNDEN werden.. oder ?!
    lg, fagusgirl

  2. Ganz besonders lustig ist es, wenn auch noch Regenwürmer mit in der Tüte sind und Nacktschnecken… Ekel mich zwar nicht davor, aber es macht keinen Spaß, in die Glibberdinger reinzulangen und dann mit schleimigen Fingern das Logbuch anzufassen.

  3. Nicht nur, dass die Dose oft genug vor Nässe und Gammelei nur so strotzt, wenn sie „verpackt“ sind – Plastiktüten sind wenig bekömmlich für die Vier (-und andere) Beiner, wenn sie diese anknabbern.
    Also Finger weg von dieser Form von „Gut gemeint und schlecht gemacht“!

  4. Ich bin komplett anderer Meinung!!! Die meist dunkle Tüte dient zur Tarnung, so dass man die Dose mit ihren schlimmstenfalls grellpinken Verschlüssen nicht schon zig Meter vorher sieht.

    Außerdem gibt es immer wieder Leute, für die es einfach zu kompliziert ist, einfachste Klick-Klack-Verschlüsse so zu betätigen, dass die Dose echt zu ist. Lieber eine Plastiktüte drum als eine abgesoffene Dose!

    … und das entstehende Mikroklima in der Tüte ist ja wohl auch etwas übertrieben dargestellt …

    • Deinen Einwand kann ich verstehen. Dachte ich früher auch. Es gibt aber heute zig Alternativen zum Tarnen (Tarnfolie, Tarnnetz u.a.). Das ist eindeutig angenehmer. Gegen Grobmotoriker, die Dosen nicht richtig verschließen, ist leider noch nix erfunden worden.

  5. Moin moin,

    mein ersten Cache habe ich auch so in der Art versteckt… Ja ich war damals noch grüner hinter hinten den Ohren als heute. Man lernt eben nie aus.

    Ich mache das nun so, wenn ich Caches lege die in einer sehr feuchten Umgebung liegen, kommt noch eine extra Dose mit in den Cache wo dann das Logbuch wartet.

    Eben eine Doppelverpackung 🙂

    Greetz

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