Dosenaufwertung?

Vor ein paar Tagen bekam ich Post von Lady Allista. Inhaltlich ging es um den Cache „Was bin ich?“ von Splitti und mir. Dieser Lost Place ist für uns etwas ganz Besonderes, was wir gerne mit Cachern teilen möchten, die nicht nur auf mal eben Statistik aus sind. Es gibt hier jede Menge, was uns die Kinnlade runter gehen ließ, als wir den Cache geplant und umgesetzt haben.
Um so mehr freut es uns, dass Lady Allista uns anfragte, ob sie unseren Cache auf ihrer Seite bessercacher.de listen dürfe. Also haben wir uns die Seite (von der zumindest ich nix wusste) genau angeschaut. Ich muss schon sagen, werte Lady Allista:
Hut ab zu einer tollen Idee, die in absolut keiner Konkurrenz zu irgendwas bewertungstechnisch Bekanntem steht. bessercacher.de ist eine Plattform für sich und gefällt mir. Daumen hoch und weiterhin ganz viel Erfolg, denn davon können Nicht-Statistikjäger nur profitieren.
Splitti und ich empfinden es als Auszeichnung, bei Dir gelistet zu sein. Danke!

Sag es mit Bildern

Gestern war es zum 5. mal soweit. Reichlich Quartalscacher sind der Einladung von Ladune und mir gefolgt. Was soll ich große Worte schreiben. Da sage ich es doch lieber per Fotos…

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Die Qualität der Bilder ist vielleicht nicht so toll, dafür waren es unsere Gäste mit viel Know-how, Anekdoten, Witz und Esprit.
danke, es war ein ganz toller Abend mit euch allen.

P.S.: und weil se schon gemeckert hat 😉 …. ZähnchenGC hat uns ihren 2000. Fund gewidmet!
Weiter so, meine Liebe!

Do it yourself – Bastelstunde

Ich habe schon so manche Dose gefunden. Viele vergisst man, aber wenn etwas selbst gemacht wurde, dann ist es mir im Hirn geblieben. Mit einem Lächeln!

Also habe ich mir für die letzten von mir gemachten Dosen diese Erfahrung zu Herzen genommen. Unikate schaffen, die sich gut in die Location einfügen. Ich bin vieles, aber nicht der Super-Bastel-Kreativtyp. Muss auch garnicht sein. Mit ein paar wenigen Hilfsmitteln lässt sich ein kleines oder auch großes individuelles Cachebehältnis zaubern. Nach getaner Bastelarbeit wird das gute Stück voller Stolz fotografiert. Dann geht es nach draußen. Ich grinse mir beim Auslegen einen und stelle mir die Gesichter von Kolleginnen und Kollegen vor, wenn sie meine Bastelarbeit in den Händen halten. Das macht Spaß!

Und die Quittung bekomme ich oft im Log. Dann habe ich zum zweiten bzw. dritten mal ein Lächeln im Gesicht. Selbstverständlich ist dies mit Arbeit verbunden. Zumal es unter den Cachern so manche Grobmotoriker gibt. Je filligraner die Arbeit, um so schneller ist sie kaputt. Trotzdem: es gibt für vielbesuchte Dosen auch Tarnungen, die ne Menge aushalten.

Wer jetzt Blut geleckt hat, aber nicht weiss,was oder wie, dem kann ich diese Dosengalerie empfehlen (sie befindet sich ebenfalls in meiner Linkliste).

Und nun nicht lange warten, sondern mit dem Basteln starten. Wenn Ihr noch tolle Tips habt, her damit.

Karten erobern die Welt – Postcrossing

Ich schreibe gern. Allerdings am liebsten virtuell, also in Form von emails, tweets oder posts. Ok, ab und an skype ich noch.

Allerdings kommt nun ein neuer Trend nach Deutschland. Das Postcrossing. Die Idee ist es, Postkarten aus aller Welt geschickt zu bekommen und selbst Karten in die Welt zu senden.

Doch bevor dies geschieht muss ich mich wie üblich registrieren. Dies geht sehr einfach und nachdem Frau Schatz fast fertig war (wohlgemerkt in Englisch) fiel mir der Sprachenbutton ins Auge. Also keine Sorge für nicht sprachliche Globetrotter.

Benutzername, email, Password, Adresse, Land, Stadt und dann die Confirm-mail. Ganz flott kann ich nun Postkarten versenden. Allerdings nur 5 Stück. Zum Versenden muss ich einen Button klicken und bekomme eine Postcard-ID. Diese schreibe zusätzlich zur erhaltenen Adresse auf die Karte. Dann gehts ab zum Briefkasten. Sobald meine Karte empfangen worden ist, kann sie über die ID registriert werden. Erst dann wird meine Adresse an den nächsten Postcrosser weitergegeben. Meine erste Karte wird nun nach Rumänien gehen. Ich bin jetzt schon gespannt, von wo aus der Welt ich dann Post bekomme.

Ein kleiner Exkurs am Rande. Wer erinnert sich noch an die Brieffreunde aus aller Welt. Da konnte ich als Teenie mir Länder aussuchen, nach Geschlecht und Alter auswählen und bekam dann Post. Der Service hat damals soweit ich mich entsinne 5,- DM gekostet. Manche Freundschaften haben lange gehalten. Die meinige nicht wirklich. War halt alles in Englisch und zum damaligen Zeitpunkt war mein Wortschatz not so good.

Im Vergleich dazu ist Postcrossing einfacher, denn ich kann auswählen, welche Sprachen ich beherrsche und muss auf eine Karte keinen Roman schreiben. Was ich halt mitteilen möchte. Und ich bin mir sicher, da wird jeden etwas einfallen.

Und was hat das Ganze mit Geocaching zu tun? Nichts. Habe es über Cacherkollegen mitbekommen. Vielleicht macht es ja Spaß und ich habe eine nette Wand voller bunter Karten.

In dem Sinne sagt Frau Schatz es jetzt mit Postkarten!

Und es regnet ….

Ein Blick aus dem Fenster lässt die Wochenendstimmung gen Keller tendieren.
Es regnet. Na toll, hatten wir das nicht in den letzten Wochen schon genug?
Damit wenigstens die Laune gehoben wird, schicke ich mein Hirn auf Reisen. Ich überlege mir Nettigkeiten für uns Cacher.
Da man gewöhnlich zu Hause allein rumgammelt, leiden wir zusammen.
Als erstes mal den Regenschirm-Flashmob auf dem Rathausplatz oder in der Fußgängerzone. Aufgepimpt wird das Event mit der Wahl der Mister Wathose bzw. Misses Wathose.
Für die kleinen Cacher gibt es den Badeenten-Multi. Lustig bunt schwimmen sie im Rinnstein. Finde die richtige mit den finalen Koos.
Das Catering bestehend aus Wasserkuchen und Wassereis lockt von nah und fern herbei. Ist aber nur Nebensache. Alle warten auf den Gummiboot-Hindernis-Parcours. Wer gewinnt bekommt eine Tauchausrüstung.
Ach Leute, so schlimm ist Regen nicht 😉