Was ist eigentlich mit…

Munzee?

Vor einiger Zeit habe ich über meine Erfahrungen mit selbigen berichtet. Und was ist in der Zwischenzeit passiert? Nicht viel. Habe ne Munzee-Runde für Schatzhausen in Vorbereitung. Allerdings liegen die lamminierten Codes im Schrank. Wenn es netter wird, mache ich die Tour durch die Stadt fertig. Damit meine Heimatstadt eine Alternative zum Cachen bieten kann.

Trotzdem stelle ich bei mir fest, dass ich doch lieber Cachen gehe. Wenn ich Zeit habe, möchte ich in der Natur laufen. Habe keinen Bock auf Urbanes. Zumindest zur Zeit. Tagtäglich habe ich so viel Menschen und Krach wegen meiner Arbeit um mich, dass ich in meiner Freizeit Ruhe und Natur suche. Manche Munzee-Runden liegen in der Natur. Wenn ich an den Lippesee oder die Fischteiche denke (um Beispiele aus meiner Region zu nennen), handelt es sich um schöne Strecken. Leider wissen dies sooo viele Leute, dass man bei guten Wetter die Einsamkeit dort definitiv nicht hat. Leider!

Da lobe ich mir schöne Dosen einsam und allein im Wald. Das ist es was ich brauche und suchen möchte.

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7 Gedanken zu „Was ist eigentlich mit…

  1. Ich hab es auch mal ausprobiert. Ein befreundetes Cacherteam hat da ziemlich viele Munzees >20, in meiner Homezone ausgelegt, angetackert oder wie man es nennen will.
    3 habe bis jetzt in meiner Fundstatistik, 2 davon seit ein paar Monaten, 1 seit Sonntag, dabei diesen eher zufällg, da ich wegen einem Cache vor Ort war und mir der Munzee einfiel.
    Mir persönlich macht es keinen Spass und muss von außen in urbaner Umgebung noch komischer aussehen, als eine Filmdose oder einen Petling in der City zu greifen.
    Muss seltsam aussehen, wenn sich jemand in der Hocke befindlich abmüht, die untere Rückseite eines Stromkastens zu „fotografieren“. Es dauert ja zeitweise, bis der QR-Code einwandfrei erkannt wird, je nach Winkel und Lichteinfall.

    Nee, dann lieber Dosen im Wald suchen und verstecken. Sehenswürdigkeiten kann ich mir auch angucken, ohne wie ein Bekloppter an Schildern oder Kästen rumzuscannen.

  2. Oh, noch ein Nachtrag: Die Akzeptanz scheint hier recht gering zu sein. Die meisten Munzees hier in der Gegend verfügen meist so um die 2 Einträge, bei dem am Sonntag (ausgelegt Anfang Januar) durtfte ich sogar den FTS machen. 3 andere aus dem Zeitraum sind gar noch ganz jungfräulich.

    Ich glaube, das läuft sich tot.

  3. Munzee ist schon in der Hand der Power- und Statistikcacher. Du brauchst nur mal einen Blick auf die Karte zu werfen, es gibt einige Gegenden in den es alle 10 Meter einen Munzee gibt damit die Statistik aufgewertet werden kann. Seitdem es in diese Richtung geht ist es für mich uninteressant. Schöne Plätze jedenfalls bekommt man so jedenfalls nicht gezeigt. Ach halt das war ja beim Geocaching mit den schönen Plätzen…

  4. Was spricht denn dagegen Munzee’s an eine Dose zu kleben und diese in den Wald zu tragen – dann hat man doch einen Cache. Wenn man will kann man daraus auch Mystery’s und Multis machen. Man braucht nur etwas kreativität – aber die haben Cacher ja!

    lg heinz (bonnfoto)

  5. Hier gibt es ein paar Munzees und vor ein paar Stunden wurde einer meiner Munzees gefunden.
    Aber richtig viele gibt es noch nicht.
    Ich werde wohl mal nach Kölle fahren müssen, da gibt es sehr viele.

  6. Munzees gehen ja auch nur mit dem passenden Equipment. Ich kann keinen loggen, obwohl ich beim *normalen* cachen schon ein paar gesehen habe…

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