Mal eben so … Rastplatzdosen

Es ist Samstag und ich bin auf dem Weg nach Potsdam. Ganz viele Dosen liegen ungesucht links und rechts neben mir in der Landschaft. Wie gern würde ich von der Autobahn abfahren, um mir eines dieser Döschen zu pflücken. Leider wird das nix, denn ich bin nicht allein unterwegs.
Meine Verwandtschaft im Auto weiss von meinem Hobby. Irgendwann erbarmt sich meine Cousine und fragt, ob ich schon ne Dose in Sachsen-Anhalt gefunden hätte. Ich verneine. Dann meint die Besatzung, dies könne ich ja ändern. Ich könne doch mal schauen, ob hier an der Raststätte was wäre. Und…. 127 Meter bis zur nächsten Dose. Toll. Noch toller, weil D1 und T1. Optitmal bei kleinem Zeitfenster und feinem Zwirn.
Binnen Minuten konnten wir uns ein wenig die Beine vertreten und ich einen Länderpunkt klarmachen. Es muss nicht immer aufwendig sein, um mich glücklich zu machen. Manchmal reicht auch einfach ne Dose an der Leitplanke.

Und wer sich nun fragt, ob ich in Brandenburg (Potsdam liegt ja schließlich in diesem Bundesland) einen Fund verbuchen konnte… sicher! Ein kleiner Verdauungsspaziergang reichte aus.

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3 Gedanken zu „Mal eben so … Rastplatzdosen

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