Twittern, Posten oder nix?

Ich tummele mich in zwei großen Netzwerken herum. Dort bin ich mit vielen Cacherkolleginnen und -kollegen befreundet. Dadurch bin ich ziemlich gut informiert. Manche Infos finde ich spannend oder nützlich oder lustig oder nervig.
Letzeres sind die Fund-Posts die z.B. meine Twittertimeline ziemlich in die Länge ziehen. So sehr ich mich für die Belange in der Szene interessiere, Fundpost sind für mich persönlich so überflüssig wie ne Zecke im Pelz. Der kritische Leser wird mir nun entgegensetzen, dass Bilder vom Essen oder tweets über die Konsistenz von Darmausscheidungen nicht minder überflüssig sind. Und… Ihr habt recht!
Meine Lösung: Ich kann Fundtweets nicht leiden, scrolle drüber und frage mich, ob derjenige eigentlich weiss, wie sehr er oder sie damit so manchem auf den Keks geht.
Wer mit mir ins gleiche Horn tutet mag, hat via Kommentar reichlich Gelegenheit oder klärt mich über die Sinnhaftigkeit der 140-Zeichen-Fundmitteilungen auf.
Und weil ich neugierig bin (ihr vielleicht auch?) würde mich Eure Meinung via Abstimmung zum Thema interessieren:

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10 Gedanken zu „Twittern, Posten oder nix?

  1. Hallo,
    das sehe ich auch so. Auf meinen Smartphone-Apps habe ich diese Post ausgefiltert. Nur beim Web-Interface geht das ja leider nicht. Da muss ich halt „visuell“ filtern.

  2. Wegen dieser automatisierten Fund-Posts verzichte ich darauf bei Twitter bestimmte Leute zu „verfolgen“ bei denen ich es sonst eigentlich gerne täte, da ich die Original-App ohne Filtermöglichkeit nutze. Mich interessiert es nämlich nicht, ob Cacher XY die Dose Z gefunden hat.
    Noch nerviger finde ich allerdings die Foursquare-Tweets. Ob Cacher XY Bürgermeister eines Baumarktes oder Autobahnkreuzes geworden ist dürfte kaum jemanden interessieren, denke ich.
    Von Tweets wie „Kaffee 1.0“, „Kaffee 2.0“ usw., „Sitze im Zug“, „Gehe ins Bad“ oder ähnlich weltbewegenden Dingen mag man ja halten was man will; ich finde auch die eher überflüssig und versuche sie einfach zu überlesen.
    Allerdings will ich nicht verhehlen dass natürlich auch meine Tweets – gerne auch mal die oben angesprochenen Fotos vom Essen 😉 – sicher nicht immer von allen gerne gesehen werden.
    Aber ich denke dass es auch in einer Geocaching-Timeline ein bisschen Leben abseits der Dosensuche geben darf.

    Gruß
    @LaufloeweGC

  3. Ich folge z.B. dem GeoTicker auf twitter… da kommen auch ständig diese „Fundnews“ – und ja, sie nerven. Trotzdem kommen auch manchmal interessante sachen, deswegen folge ich weiter..

    Gruß aus Hessen! JoergTh

  4. Moin moin,

    Also mir ist das echt egal… Ob da nun steht: found it oder Ich jetzt so…

    Ist für mich das selbe…

    Wenn es mich nicht interessiert kann ich ja einfach weiter scrollen…

    Werbung im TV schaue ich mir ja auch nicht an.

    Greetz

  5. Irgendwie folge ich keinem, der das auch macht…
    Ich mache es jedenfalls und manche Leute ‚wollen‘ das, beschwert hat sich dagegen noch keiner.
    – Mitcacher, die noch mit Papier cachen (bzw eben ohne, weil ich ja den PQ aufm Garmin hab) und so hinterher zuhause direkt gucken, was man so zusammen gefunden hat und loggen muss.
    – Studenten von denen man garnicht wusste, das die auch Cachen.

    Schwieriger ist es da schon mit den Fress-Bildern. Manche wollen das nicht, lässt man es kommen die anderen und wollen das man es wieder macht.

  6. Wenn ich sehe das jemand dem ich bei Twitter folge anfängt seine Funde zu twittern dann fliegt derjenige schneller aus der Liste als er oder sie „attention whore“ buchstabieren könnte.

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