Mister X

Über einen netten Kollegen bin ich auf eine für mich neue GPS-gestützte Outdooraktivtät in urbanen Regionen gestoßen – Mister X.
Wer erinnert sich an das tolle Brettspiel? Dies gibt es auch virtuell. Sowohl für iphone– als auch Androidbesitzer.
Hier mal ein Video zur besseren Vorstellung:
Klingt spannend und ich werde es mal testen.

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Da kann man schon mal den Überblick verlieren

Die Rede ist vom 2. Grillevent der Sonnentatzen. Innerhalb von zwei Stunden hatten sich dermaßen viele Kolleginnen und Kollegen angemeldet. Die Gästeliste ein regionales Who-is-who. Da ich schon beim letzen Event viel Spaß hatte, loggte ich ein will attend, allerdings erst recht spät. Das Event wanderte auf meine watchlist. In den letzten Tagen trudeln x Mails rein… Kann leider doch nicht … Was dazwischengekommen … wegen, weil… Schade!
So was ist für jeden Eventveranstalter doof. Eine Logistik nach dem Prinzip Pii mal Daumen, weil jeden Tag neue Absagen kommen (manchmal sogar Stunden vorher), garnicht abgemeldet wird oder Spontanbesuche eine zusätzliche Unbekannte sind.
Unverhofft kommt oft, aber ein Mann bzw. eine Frau ein Wort hat seinen Charme.
Nun bin ich gespannt, was sich bis Samstag noch tut. Ich werde auf jeden Fall dabei sein und freue mich sehr auf die Owner und viele weitere bekannte und unbekannte Cacher.

Der Tag an dem…

… mein Postfach explodierte oder International Geocaching Day.

Vor einiger Zeit flatterte eine Veranstaltungseinladung in mein Email-Account. „Nimmst Du an International Geocaching Day am 18. August teil?“
Zusagen, Absagen oder Vielleicht? Keine Frage – Zusagen natürlich! Cachen macht Spaß und ein schönes Souvenir lockte.
Allerdings war ich mit meiner Teilnahme nicht die Einzige. Und erst recht nicht mit meinem kurzen Fundpost an der Veranstaltungspinnwand. Manche machten es so wie ich – ein kleiner Tradi wegen der Hitze. Andere bezwangen T5er, was bei den gestrigen Temperaturen nichts für Sissis war. Kluge Cacher entschieden sich für Tauchcaches. So konnte ich gestern und heute vieles Lesen. Mein Fazit: Wir Cacher sind ein buntes, interessantes Volk und uns gibt es überall.

Locationswahl

Gestern wurde ein Cache gepublished, der mich nun veranlasst ein paar Zeilen zum Thema geeignete Location zu schreiben.
Stein des Anstoßes ist ein Schulcache. Schulen bzw. Kindergärten oder Spielplätze zu bedosen, finde ich suboptimal. Zu Öffnungszeiten muss ein einzelner Cacher aufpassen, dass er nicht flott in die Schublade des Spanners (oder schlimmeres) gesteckt wird. Bleibt nur die Abendzeit bzw. die Ferien oder man kommt mit dem eigenen Nachwuchs bzw. borgt sich Pseudo-Kids aus. Ausserdem ist die Gefahr des Enttarnens einer Dose ziemlich groß. Kinder bekommen vieles mit (vor allem, das, was sie nicht sollen). Ist das die Intention eines Owners? Wünscht man sich als Dosenleger nicht Funde und/oder nette Logs?
Ich für meinen Teil suche nicht mehr jede Dose und wenn ich Schule oder Kindergarten in der Beschreibung lese, schreckt es mich eher ab. Schade eigentlich, denn vielleicht würde sich so manches Döschen bei mehr Cacher-Erfahrung an anderer Stelle um so besser machen.

Ich bin dann mal weg!

Allerdings nicht auf Wanderschaft oder Pilgerreise. Einmal im Jahr mache ich eine online-freie Zeit. Ab Freitag den 10.08. bis Sonntag den 19.08. ist es soweit. Dann bin ich weder per email, Twitter oder Facebook erreichbar. Gebloggt wird in dieser Zeit auch nicht. Ich wünsche Euch allen ein paar nette Tage (ohne mich).

Spuren im Album

Genau dies hinterlassen mittlerweile viele TBs und Coins im Fotoalbum meines iPhone. Im Zeitalter des Computers in der Tasche verwende ich keine Zeit mehr für das Schreiben der Trackingnumber, sondern mache flott ein Bild. Und dann????
In meinem Fall passiert dann meistens nichts mehr, weil ich es schlicht und einfach vergesse. Ich bin discovermüde (jetzt habe ich mich geoutet).
Doch was passiert mit den TBs und Coins, die ich real in der Hand hatte und die ich geraume Zeit später nachlogge? Darf ich das? Ist das Cacher-Knigge-like? Meine Antwort wäre bis vor ein paar Tagen ein „Ja“ gewesen. Doch dieses „Ja“ ist durch ein paar Tweets meiner Timeline ins Wanken gekommen. Es erzählten Kollegen, dass Discover-Logs gelöscht wurden, weil das Wo nicht mehr angegeben werden konnte.
Ich verstehe das nicht. Warum? Ich freue mich, wenn meine TBs discovert werden. Lebenszeichen meiner Reisenden. Auch erwarte ich keine ellenlangen Ergüsse. Ein kurzes „Danke fürs Zeigen dieser schönen Coin“ reicht mir. Das Highlight sind Reisebilder. Selten und daher Ownerfreude.
Letztlich entscheidet jeder selbst, wie er mit seinem Eigentum umgeht… in dem Sinne werde ich, wenn ich Lust dazu habe meine Spuren im Album zum Spuren im Profil machen. BASTA!