Dialogbereit

Ein Reviewer – Wer ist das eigentlich? Wie arbeitet er? Warum, wieso, weshalb ….

Wenn es Euch interessiert und ihr Fragen an einen Reviewer habt, so empfehle ich euch die 1. Paderborner Reviewersprechstunde. Sie findet am 30. November mit dem Reviewer Kiepker statt. Neben Einblicken in seine Arbeit, können in 2 moderierten Gesprächsrunden Fragen gestellt werden. Eine tolle Idee der Paderborner Community. Infos statt Spekulation, Dialog statt Aktionismus. Wenn es mein Terminkalender zulässt, bin ich dabei.

Ausbildung als Chance

Nein, das ist kein Artikel über Jugend und Arbeit.

Zur Zeit komme ich selten selbst zum Cachen. Wenn überhaupt sind es flotte Tradis am Wegesrand, die selbst ein blinder mit Krückstock finden kann (allerdings muss es ein blinder Cacher mit Krückstock sein). Das frustet mich ziemlich. Sollte das so weiter geht, nutze ich meine Lock&Lock-Dosen wieder auf herkömmliche Weise.

Der einzige Lichtblick ist eine Veranstaltung, die mich 2009 selbst aufs Cachen aufmerksam gemacht hat. Eine Kollegenfortbildung zum Geocachen. In einer kleinen Runde wird Input zu Thema gegeben. Anschließend ein selbstgelegter Multi gesucht. Bin schon ganz neidisch, weil ich denen wirklich nette Stationen gezaubert habe, um die Möglichkeiten aufzuzeigen. Als Bonbon dürfen die Teilnehmer soger einen echten Cache (nämlich meinen) suchen. Anschließend erfolgt der Transfer auf unsere Arbeit bzw. Einsatzmöglichkeiten bei Kinder und Jugendlichen.

Ob ich mich sorge, damit die Nische größer zu machen? Welche Nische? Dosensuchen ist mittlerweile sehr bekannt, aber es zu kennen heisst nicht, es zu mögen bzw. selbst zu betreiben. Ich vertrete nach wie vor den Standpunkt: Wer auf Dosensuche geht, sollte wissen, wie es funktioniert und welche „Spielregeln“ gelten.

Ich werde den Montag genießen. Gegen Bezahlung von meinem Hobby sprechen und geführtes Cachen zu betreiben. Bin mal gespannt, wie sehr sich die Teilnehmer beim Suchen ereifern und hoffentlich glänzende Augen beim Fund der gebastelteten Finaldose bekommen.

Neulich an der Dose

Ich habe ein paar Dosen in Ownerschaft. Eine davon liegt quasi vor der Arbeitstür. Dort konnte ich mit geschultem Auge heute gleich potentielle Cacher ausmachen. Also nix wie hin. Mit diebischer Freude konnte ich die Klassiker loswerden: „Kann ich Ihnen helfen?“ „Was machen sie denn da?“

So so Fotografieren 😉
Ich musste grinsen und habe mich schließlich als Ownerin geoutet. Da sagt der eine „Dich kenn ich doch!“ Wie sich herausstellte, war dies ein ehemaliger Besucher meiner Wirkungsstätte, den das Dosenfieber gepackt hat. So klein ist die Welt!

Was auf die Ohren

Soeben flatterte ne DM von vielweib ins Haus. Sie arbeitet an einer Blogparade und sucht viele Leute, die bei der Befragung mitmachen.
Thematisch geht es um die eigenen Podcastlieblinge.
Hier bin ich absoluter Newbie. Entdecke diese schöne neue Welt des Hörgenusses grad selbst. Lustig ist, dass ich grad beim
Schreiben einen Podcast höre (bin nicht ganz aktuell, amüsiere mich aber trotzdem).
Ich höre gern Berufsgeocacher, Teufels Talk, schweigende Mehrheit. Auch regionale Podcasts wie Team Z hab ich auf dem Schirm. Als Neuling halte meine Öhrchen offen. Deshalb bin ich auf das Ergebnis von vielweib sehr gespannt und wünsche ihr viel Erfolg.

Schwanzvergleich oder Big America

Dinge gibts es… Größer, schneller, mehr? Es dreht sich um Powertrails. Immer mehr Dosen in die Landschaft geschmissen. Oder?
Es geht auch anders. Malen auf Googlemaps mit Tradis oder „Wer hat den längsten (Trail)?“
Hier lasse ich einfach mal ein Bild sprechen

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Es handelt sich um 800 (in Worten achthundert Dosen)! Also, wer nun flott viele Punkte machen will… ab nach Amiland.

Was passiert, wenn…?

… man sich vorgenommen hat, etwas zu beenden?
Denn genau das hatte ich vor. Die Rede ist von der Eventreihe Quartalscacher, die ich seit 2 Jahren mit meinem Kollegen Ladune organisiere. Wir waren uns beide einig. Nummer 8 sollte der Abschluss sein.
Doch dann war es ein so toller Abend mit noch tolleren Gästen. Unser Lieblingscafe in Rietberg war voll, die Stimmung ausgelassen.

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Außerdem startete eine wundervolle Coin seine Reise von Hand zu Hand. Seht selbst:

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Es wäre doch jammerschade, dachte ich. Am nächsten Tag trudelten die Logmails rein, die mich in meiner Wahrnehmung bestätigten. „Ich komme gern wieder“ oder „bis zum nächsten Quartalscacher“ … genau!!! Für Euch, mit Euch und wegen Euch wird es weiter gehen.
Der nächste Termin ist der 12. Januar 2013. Die Location werde ich noch bekannt geben.