Vergleichende Werbung

… oder doch eher „wie haue ich andere in die Pfanne“?

Heute stolperte ich über einen Podcast-Link, der die Gemüter erregt. Es ging generell um Podcasts und im speziellen um den persönlichen Geschmack. Ich fasse mal Kernaussagen des Beitrags sinngemäß zusammen:

„Schreckliche Stimme“ „Langweilig“ „zu lang“ Eines muss der Dame wohl zu Gute halten. Sie ließ wenigstens die Namen raus (obwohl ich glaube bei dem ein oder anderen klingelt es). Besonders unverschämt fand ich den Hinweis, auf erhöhte Geschwindigkeit, um flotter durch zu sein. Dies ist nicht Sinn eines Podcasts. Ich möchte zuhören können. Mag es z.B. garnicht, wenn ohne Punkt und Komma geredet wird.

Ein No-Go ist andere schlecht zumachen. So was macht man einfach nicht!

Und wer sich nun fragt, warum ich diesen Podcast nicht verlinke: Ich möchte der Dame nicht noch weitere Hörer verschaffen.

 

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5 Gedanken zu „Vergleichende Werbung

  1. „Ein No-Go ist andere schlecht zumachen. So was macht man einfach nicht!Ein No-Go ist andere schlecht zumachen. So was macht man einfach nicht!“

    Genau. Wo kämen wir denn hin, wenn kritisiert werden dürfte. Da könnten wir ja gleich ehrlich loggen, wenn ein Cache mistig ist.

    Kopfschüttelnd,
    DerZwerg

  2. Es gibt einen großen Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und jemand schlecht machen. Leider wissen das heutzutage vielen Menschen nicht mehr. 😦

    • Doch, doch, den kennen fast alle: „Konstruktive Kritik“ ist das, was man selbst und die Freunde tun, „jemanden schlechtmachen“, das, was der Rest tut.

      Ich sehe im Niveau keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem, was „die Dame“ tut und dem, was meinschatz71 hier tut. Beides Kindergartenspiele wie sie der heutige ach so sozial vernetzte Geocacher halt so liebt. Und ja, bevor es mir jemand anderes sagt: Ich sollte wirklich mal aufhören, hier mitzulesen.

      Der Zwerg

  3. Nach kurzer Recherche hab ich den besagten Podcast gefunden und nun auch angehört. So schlimm find ich den nicht. Es wird lediglich die eigene Meinung vertreten und das ist ja wohl nichts schlimmes. Den Podcast kannte ich übrigens noch nicht. Jetzt hab ich auch die aktuelle Podcastliste in der grünen Hölle entdeckt. Sind ja inzwischen doch schon eine ganze Menge. Da könnte ich ja direkt auch mal wieder einen machen 😀

  4. Wo ist das Problem, wenn jemand offen sagt, dass es Podcasts gibt, die ihn nicht ansprechen? Niemand wurde namentlich genannt, und es ist deutlich, dass es nicht eine objektive Beurteilung geht, sondern um die Befindlichkeit der Autorin.
    „In die Pfanne hauen“ kann ich nur, wenn ich sage, WER schlecht sein soll.

    Das einzig Peinliche an allem fand ich, dass die Autorin kurz darauf meint, sich entschuldigen zu müssen. Sie hat ihre Meinung gesagt, ohne jemanden konkret anzugreifen – dafür sollte man sich nicht noch erklären müssen!

    Ich weiß auch, wessen Stimme mir nicht gefällt und welcher Sprechstil mich manchmal nervt. Aber doch finde ich auch deren Podcasts so interessant und unterhaltsam, dass ich sie dennoch höre.

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