Ferienhilfe für Owner

Bald sind die lang erwarteten Sommerferien da. Erholung, Reisen und anderswo Cachen. Aber was macht man als Owner mit seinen Dosen?

Gibt es eine Ferienbetreuung? Oder wird in der Zeit der Abwesenheit disabled?

Ich bin noch unentschlossen. Es wird wohl eine Mischung sein: Werde bei einigen Dosen Kollegen ansprechen, die in dringenden Fällen aktiv werden können. Bei allen anderen Dosen werde ich eine entsprechende Note schreiben.

Ich würde mich über Anregungen oder Erfahrungen freuen.

Wenn der Owner nicht will – Teil 2

Gestern kochten die Gemüter bei Facebook hoch. Grund ein negativer Log bei einem schlechten Cache und das Löschen desselbigen Logs.

Junge Junge, was da die Mails und Kommentare hin und her huschten. Es zeigt, die Bedeutsamkeit. Da regen sich die Gemüter. Es werden Notes und NAs geschrieben, Spontanevents vor des Owners Haus in Betracht gezogen (schliesslich handelte es sich um einen Owner-Spanner-Cache). Am Ende hat man sich wohl geeinigt. Vielleicht das Bierchen vom geplanten Cachermeeting im Kontrast zu Standing Ovations, zusammen getrunken und die Drecksdose gemeinsam beerdigt.

Generell frage ich mich jedoch, was es für Möglichkeiten gibt. Habe dem Kollegen vorgeschlagen, beim Loggen kreativ zu sein. Ironie ist eine wirksame Waffe, wenn sie gut verpackt ist. Besser als jedes „1+“. Es macht zudem viel Spaß.

Mal sehen was bei einem unterirdischen Cache dann im Listing steht. Stelle mir den schlimmsten Cache vor, den ich gefunden habe… Und das logge ich dann.

„Heute habe ich einen MeilenSTEIN meiner Cacherkarriere suchen dürfen. In bis in die Fingerspitzen reizender Umgebung (Scherben), hatte ich das Erlebnis von Bedeutsamkeit und viel Aufmerksamkeit. Soviel nette Menschen um mich rum (Cache der tausend Augen), da vergisst man schnell, warum man eigentlich da ist. Die Dose selbst, formvollendete, individuell, zeugt vom guten Methol-Geschmack seines Owner. Lobenswert finde ich beim Logbuch, den Recyling-Gedanke. So können, alte und lose Zettel nach dem Erstgebrauch immer noch eine wichtige Funktion einnehmen. Erstens saugen sie Nässe auf, zweitens lassen sie sich besser in die kleinsten Ecken reindrücken (zusammenknüllen). Alles in Allem ein abwechslungsreicher und nachhaltiger Tradi, der seiner Difficulty von 1 mehr als gerecht wird. Der Owner hat versucht, das allerletze aus seinen Möglichkeiten, was Können, Kreativität und Aufstöbern von alternativen Locations betrifft, herauszuholen.
Danke, Danke und nochmals Danke.“

Und nachdem ich das geschrieben habe, ist mein Grinsen so breit. Ach ich könnt stundenlang so weiterschreiben. Aber vielleicht könnt Ihr das ja besser. Bin gespannt.

Ownerzusammenschlüsse

Ich sitze hier und schreibe, dabei müsste ich eigentlich Dosen warten, die ich aus dem Verkehr gezogen habe. Ehrlich gesagt, ich habe zur Zeit keine Lust und wenig Zeit, die ich dann gerne mit selber suchen verbringe.
Was ist die Kosequenz? Für mich persönlich sicherlich den Bestand abbauen. Auch hier gilt Klasse statt Masse.

Eine weitere Möglichkeit ist Adoption. Das was ich geschaffen habe, bleibt erhalten. Vielleicht nur in Grundzügen, aber ich habe es geschaffen. Bleibe als solche im Listing genannt. Bei wirklich guten Multis eine tolle Idee.

Ein wunderbares Modell im Sinne von Effizienz sind Ownerzusammenschlüsse. Man entwickelt, baut und pflegt zusammen. Das macht Spaß und entlastet. Klingt in der Theorie gut, hat aber auch Harken. Letztlich bleibt ein Owner für das Listing verantwortlich, selbst wenn andere mitgenannt werden. Dieser besagte ist erster Ansprechpartner und kann bisweilen viel Post bekommen, wenn was nicht in Ordnung ist oder Hilfe benötigt wird. Über das Hinterhausgeschehen wird der Co-Owner auf dem Laufenden gehalten. „Kleinkram“ bleibt ihm erspart.
Problematisch finde ich in diesem Zusammenhang Teamaccounts. Der absolute Oberhammer war ein Teamaccount als Owner, der 42 Cacher zusammenfasst.
Wie die sich organisieren ist eine ganz andere Hausnummer.

Ich nutze den Ownerzusammenschluss bei zwei Mysteries und meinen Events. Habe damit nur positive Erfahrungen gemacht. Trotzdem bleibt es die Nummer zwei in der Ownerschaft, denn schließlich haben aufwendige Dosen immer den individuellen Stempel.

Wieder da!

Seit ein paar Minuten muss ich sehr grinsen. Mein Glücksmariechen hat seinem Namen in doppelter Hinsicht alle Ehre gemacht.
Erstens ist sie nach 7 Monaten endlich abgelegt worden und zweitens ist sie wieder in den Süden gereist und zwar in die Nähe von Málaga (wo ich gerne mal hinmöchte).

Tja, Glück muss man haben. Gute Weiterreise, meine Liebe!

Countdown Quartalscacher

Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit. Der 2. Quartalscacher findet statt.

Viele von Euch von nah und fern haben sich angemeldet. Die Gästeliste verspricht einen interessanten Abend. Wer noch gerne kommen möchte, dem lege ich nah, sich bis Donnerstag den 14.04. per „will attend“ mit Personenzahl anzumelden.

Weitere Infos findet Ihr hier.