Ein Gruß an Dich!

An Dich! Ja, genau Du bist gemeint!
Du, der Geocacher im Lichte der Öffentlichkeit.
Du, der naturverbundene Büromensch.
Du, der Globetrotter.
Du, allein!
Du, der Podcaster, Blogschreiber und Buchfabrizierer.
Du hast viele Namen und tausend Gesichter.
Jedes hat seine Berechtigung. Jedes wird geschätzt gehasst oder beleumdet gelobt.
Mal mehr das eine, mal mehr das andere.
Trotzdem bist Du wichtig.
Du bietest Info, Unterhaltung, Orientierung.
Du bist oft und auch selten. Du bist lang und oder kurz.
Du bist laut oder leise.
Aber Du machst etwas!

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Ich finde es gut, was Du tust!
Oft kriegt man es nicht zu lesen geschweige denn zu hören.
Daher schicke ich Grüsse in die (meine) Blogger-Welt.
Mach weiter mit dem, was Dir wichtig ist.
Rechne nicht mit Rosen auf deinem Weg, sondern eher mit Steinen.
Freue Dich über Konfetti oder ein Lächeln.
All das zeigt, Du wirst wahrgenommen und genau das ist gut so!

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Blogger’s Help

Diesen Artikel schreibe ich nur für Dich! Ja genau, Du bist gemeint!

Du, der Newbie in meiner Timeline und in der Bloggerszene.
Derjenige, mit dem ich ich gerne Bloggererfahrungen austausche. Der, mit dem schönen Namen (kleiner Insider). Du, der sich helfend einbringt, mit viel Engagement sein Hobby betreibt. Du, der sich ein gutes Netzwerk auf- und ausbaut.
Du, der mir ein ganz tolles Blogicon gebastelt hat. Einfach so!


Der mich so freundlich gefragt hat, ob er meinen Blog verlinken darf! Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Danke, Psycho_vm!
Ich wünsche Dir viel Inspiration für deinen Blog, tausendmillionen Klicks, keine spackigen Kommentare, und und und 😉

P.S.: Ich habe Dich, frecherweise ungefragt, verlinkt 😉

Nicht auf den Kopf gefallen!

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Zur Zeit hat mich bzw. meinen Blog die Glücksspielfraktion auf dem Kieker. Da schreiben sie z.B. „dass sie gedacht hätten sie wären auf den Kopf gefallen, da sie den Sachverhalt erst nach Lesen dieses Blogs verstehen!“ Schon klar, Leute. Ich habe Euch auch verstanden. Es lohnt nicht, mich weiter zu belästigen. Ich schalte Euch nicht frei. Das haben die Betreiber der XXX-Seiten bereits kapiert.

Ebenfalls hatte ich Anfragen von potentiellen Co-Autoren. Was die so alles schreiben wollten, ist mir bis heute nicht bekannt. Sie waren, glaube ich lediglich scharf darauf, mir irgendwelche Rechte abzuluchsen. Mein Hinweis, dass ich vor Freischaltung generell erst Artikel überprüfe, reichte wohl, um eine spontane Schreibblockade auszulösen.

Ich hab nicht das goldene Ei des Kolumbus auf Löffeln gefressen. So freue ich mich z.B. sehr, wenn einige Kolleginnen und Kollegen die Kommentarfunktion nutzen, um den Blog zu bereichern. Ich habs ja nicht wirklich mit z.B. den technischen Finessen.
Generell gilt: Wer sich über meinen Blog „bekannt“ machen möchte, der kann mich direkt anschreiben. Schließlich habe ich sogar freie Werbeflächen oder könnte sie einrichten.