Die seltsame Reise einer Hasen-Coin …

… es war einmal … so beginnen meist Märchen.
Nur ist dies kein Märchen, nein, das ist eine wahre Geschichte.

Vor nicht allzu langer Zeit kaufte eine Cacherin aus Paderborn eine drei Hasencoin.
Ein Geburtstagsgeschenk für die Freundin aus Hamburg, ebenfalls Cacherin.
Da die beiden so öfter in Paderborn auf Dose suche waren sollte das das passende Geschenk sein.

Die Coin schön verpackt ein paar Kleinigkeiten, dazu noch eine Karte, fertig war die Überraschung. Nur noch schnell zur Post, so konnte das Packet samt Coin nach Hamburg versendet werden.

Tage vergingen, endlich, der Geburtstag, ein Anruf in Hamburg war etwas enttäuschent, kein Wort zum Packet, nichts über die Hasencoin? Komisch?

War die “Schneckenpost” so langsam??

Eine Woche später, man …. äh … Frau telefoniert, kein Packet angekommen?
Verschwunden? Geklaut? Wech?
Konnte das wirklich sein? Kaum zu glauben, aber die Coin blieb verschwunden.

….ein Jahr später…
Email aus Hamburg:
Treff mich gleich mit einem befreundeten Cacher, er hat in Berlin auf einem Flohmarkt eine Hasencoin gekauft, klasse oder?

In Paderborn dachte sich die Cacherfreundin, verrückt wenn das DIE Coin wäre.
So schickte man eine Mail zurück :
…. sag mal ist die Coin aktiviert ? Wie lautet die Nummer? Hier das war die Nummer deiner Coin.

Beide dachten sich nichts dabei, wäre ja verrückt.

War das nun Zufall oder höhere Gewalt? Wer weiß das schon …
…. Fakt ist allerdings die Nummer passte.
Die Coin vom Flohmarkt aus Berlin war die Coin die nie im Hamburg ankam.

Die Coin liegt jetzt im Schrank in Hamburg und darf dort bewundert werden.

Märchen werden also doch wahr … manchmal …. und wenn man fest daran glaubt.

Mein Dank geht an Kleine Hexe Lilly für diese schöne Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht.

Mein Findelkind

Hallo liebe Community!

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Ich bin eine verlassene Geocoin ohne Tracking Code. Ich weiß nicht wer mein Owner ist.
Frau Schatz hat mich aus diesem Cache geborgen. Ich möchte wieder discovert werden, reisen und meinem Owner Freude machen. Bitte helft mir!!!

Tips und Hinweise sind absolut gewünscht. Verlinken, teilen und was die Netzwerke hergeben sind sicherlich hilfreich. Danke!

Spuren im Album

Genau dies hinterlassen mittlerweile viele TBs und Coins im Fotoalbum meines iPhone. Im Zeitalter des Computers in der Tasche verwende ich keine Zeit mehr für das Schreiben der Trackingnumber, sondern mache flott ein Bild. Und dann????
In meinem Fall passiert dann meistens nichts mehr, weil ich es schlicht und einfach vergesse. Ich bin discovermüde (jetzt habe ich mich geoutet).
Doch was passiert mit den TBs und Coins, die ich real in der Hand hatte und die ich geraume Zeit später nachlogge? Darf ich das? Ist das Cacher-Knigge-like? Meine Antwort wäre bis vor ein paar Tagen ein „Ja“ gewesen. Doch dieses „Ja“ ist durch ein paar Tweets meiner Timeline ins Wanken gekommen. Es erzählten Kollegen, dass Discover-Logs gelöscht wurden, weil das Wo nicht mehr angegeben werden konnte.
Ich verstehe das nicht. Warum? Ich freue mich, wenn meine TBs discovert werden. Lebenszeichen meiner Reisenden. Auch erwarte ich keine ellenlangen Ergüsse. Ein kurzes „Danke fürs Zeigen dieser schönen Coin“ reicht mir. Das Highlight sind Reisebilder. Selten und daher Ownerfreude.
Letztlich entscheidet jeder selbst, wie er mit seinem Eigentum umgeht… in dem Sinne werde ich, wenn ich Lust dazu habe meine Spuren im Album zum Spuren im Profil machen. BASTA!

Vor dem Achtgeber

In den letzten Tagen wandere ich so manche Runde durch meine Heimatstadt. Ziel ist ein lange gelöster Mysti, den ich nun einsammeln möchte. Leichter gesagt, als getan. Jedes Mal ist es das gleiche… Muggel in allen nur erdenklichen Ausprägungen. Heute war es der Bauarbeitermuggel. Eine ganz hartnäckige Spezies. Gefrustet zog ich von dannen.
Daheim angekommen munterte mich die tägliche Post auf. Der Umschlag mit meinem Gewinn. Vor ein paar Wochen schrieb ich einen Artikel über Openstreetmap. Meine erste gewonnene Coin. Ich hab’s ja nicht so mit der Coinsammlerei, aber dieses Exemplar ist wie für mich gemacht.

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Dieses schöne Schmuckstück ist mein „Achtgeber“.
Der „Achtgeber“ wird nun als discoverbares Schmuckstück mein Cacherdasein begleiten.
Möge er mich schützen vor
– DNFs
– neugierigen Muggel
– hohen T-lastigen Locations
– Zecken
und sämtlicher „Gefahren“, die mir beim Cachen begegnen.

Und morgen bin ich wieder im Zielbereich 😉

„Und wenn ich mal ausgehe…“

… sagte der kleine TB zu seinem Owner „brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Es sind nette Leute auf Events. Nicht solche Vollspacken, die mich entführen.!“

So ließ der Owner schweren Herzens seinen TB reisen. In die große, weite Welt mit Zwischenstopp in Schatzhausen. Der Quartalscacher war sein Ziel. Dort ließ er sich bestaunen und versackte.

Na toll, dachte sein Owner, jetzt werden die TBs schon auf dem Event geklaut. Ist auch wirklich zum Kotzen. Woher er dies wusste? Der Quartalscacher war mittlerweile mit dem Inventory ins Archiv gewandert (Kerr Frau Schatz, hast nicht richtig geschaut).

Und bevor die Suchmeldung rausging, kam die Mail….

„Hallo lieber Owner! Bin wieder da! Das Event war klasse. Haben sich um mich gerissen. Meine Mitfahrgelegenheit hatte ne Bindehautentzündung und bis dato nicht geloggt. Also alles easy, ich trampe dann mal weiter. Melde mich. Versprochen!“

Und die Moral von der Geschicht? Vergiss die TBs und Coins in der Tasche nicht!

Einen ganz lieben Gruß an dieser Stelle nach Hamburg 😉

Reisefreudig

Viele von uns Cachern haben diverse Coins und oder TBs, die in der Weltgeschichte umherreisen. Manche mit Auftrag bzw. Ziel, andere wieder sollen einfach nur Reisen.

Doch was versteht ein Owner darunter? Viele Meilen machen? Möglichst schnell von a nach b?
Wieso ich das frage? Seit ein paar Tagen habe ich eine handvoll Reisende in meinem Inventory.
Diese bunte Herde begleitet mich (vielleicht erkennt ja jemand seinen Reisenden?)

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Weil ich aber bis dato noch keine passende Dose gefunden habe, liegen sie halt in meiner Cachertasche und sind bei jedem Fund dabei. Aus diesem Grund logge ich sie als Besucher jeder Dose mit. Für mich persönlich ist es nur ein Klick, für den Owner sind es ein paar Stationen mehr, die sein Reisender aufzuweisen hat.

Freuen sich Owner darüber? Mir würde es gefallen. Ist doch besser als so lange „rumzugammeln“, bis sich eine passende Gelegenheit bietet. Aber vielleicht gibt es ja andere Sichtweisen? Bin gespannt, wie ihr es handhabt. Sowohl als Cacher als auch aus Ownerperspektive.