Ich habe eine Dose gefunden!

Na das ist ja toll! Und was soll daran so besonders sein, fragt sich der geneigte Leser dieses Blogs?

Vor ein paar Tagen kam ich an eine Location, die laut GC unbedost ist. Es handelt sich um den Stimmstamm bei Meschede. Das Gasthaus ist ein Lost Place. Verrammelt und Vernagelt rottet er so vor sich hin und erinnert an bessere Zeiten. Mit meinen Lieben habe ich mich dort im Außenbereich umgesehen und in die Fenster gelinst. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass hier keine Dose liegt. Also schaltete ich auf Oberflächen-Suchmodus im Grobformat. Und siehe da… Fund! Eine Filmdose. Beim Öffnen hielt ich ein jungfräuliches Logbuch in Händen. Dies musste sofort signiert werden. Allerdings ist es schon ein bisschen komisch, nicht genau zu wissen, welchen Cache man da gefunden hat. Ich habe dies zusammen mit meiner Email ins Logbuch geschrieben. Mal sehen, wann und ob mich ein GC-Code erreicht.

Und die Moral von der Geschicht?
Vergiß an interessanten Locations das Umschauen nicht! 😉

Neulich in der Reviewer-Warteschlange

Der kleine Tradi am Wegesrand fand sich am Ende einer laaaangen Schlange wieder. Sein Owner hatte ihn losgeschickt.
„Nanu? Was ist hier denn los?“ fragte er verwundert. Da drehte sich der Multi vor ihm um. „Ach, zum ersten mal in der Warteschleife?“ Der kleine Tradi am Wegesrand nickte. „Manchmal geht es hier schnell, doch oft kann es auch dauern. Meist liegt das an den Ownern, die zu dumm sind, sich an die Richtlinien zu halten.“ schnaubte der Multi und zeigte auf einen Tradi, der zerknirscht von vorne kam und sich hinter ihnen anstellte. „Was ist passiert?“ fragte der kleine Tradi am Wegesrand. „Ach“, jammerte der andere Tradi „mein Owner hat mich in einem Naturschutzgebiet abgelegt.“ „So’n Vollpfosten!“ stichelte der Multi. „Weiß doch jeder, dass das nicht geht. Dein blöder Owner ist Schuld, dass wir hier in der Warteschlange Grünspan ansetzen.“
Plötzlich reihte sich ein Fragezeichen am Ende der Schlange ein. Der kleine Tradi am Wegesrand schaute ihn an, bemerkte aber gleichzeitig, dass der Multi nervös wurde. „Wer ist das?“ fragte der kleine Tradi am Wegesrand. „Sssschscht!“ raunzte der Multi. „Warum?“ flüsterte der kleine Tradi am Wegesrand.
„Sein Owner ist in der Cacherszene total bekannt. Immer hohe D-Wertung und gaaaaanz viele Favoritenpunkte.“ „Oh“ staunte der kleine Tradi am Wegesrand, „trotzdem sieht der hier aus wie jeder andere. Wartend in der Schlange.“ Das hatte das Fragezeichen mitbekommen. „Hab mal ein bisschen Respekt du kleine No-Name-Dose!“ mokierte sich das Fragezeichen.
‚Jetzt weiß ich genau, was Du bist – Hirnschmalzakrobat‘, dachte der kleine Tradi am Wegesrand.
Von vorne war lautes Klagen zu hören. Ein ziemlich imposanter Multi raufte sich die Logbuchstreifen aus und heulte vor sich hin. Der kleine Tradi schnappte „Abstandskonflikt“, „Gewerblicher Cache“ und „endgültig abgelehnt“ auf. „Alles umsonst“ weinte der Multi. „Die vielen Stunden Arbeit.“ Der kleine Tradi bekam es mit der Angst zu tun. Was, wenn er auch abgelehnt würde?
„Da hilft nur der Schönheitschirurg!“ schlug der Multi vor.
„Wie bitte?“ fragte der imposante Multi.
„Ein bisschen umbauen, neuer Name und neues Listing. Aber warte damit ein paar Tage. Dann klappt es bestimmt.“
Zuversicht glomm im Gesicht des imposanten Multis auf und er zog von dannen.
Der kleine Tradi rutschte immer weiter nach vorne. Er stand ja auch schon ne ganze Weile in der Warteschleife. Er träumte so vor sich hin….vom publish, von dem er schon so viel gehört hatte. Der FTF und weiteren Besuchern. Seine ersten Logs….
Jäh wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Ein Event hatte ihn in die Seite gerempelt und wollte sich durchmogeln.
„Heeee Freundchen, so geht das aber nicht. Stell dich hinten an!“ Der kleine Tradi machte sich extra breit. Wäre ja auch noch schöner.
„Du bist neu hier oder?“ fragte das Event. „Wir Events rutschen immer flotter durch!“
„Das ist voll fies!“ Der kleine Tradi regte sich auf, als das Event an ihm vorbeizog und sich siegessicher ganz vorn zum Reviewer begab.
Die Stunden vergingen. Es wurden Tage daraus. Immer wieder wurden Tradis, Multis oder Fragezeichen wieder nach hinten geschickt. Zum Nachbessern. Doch alles hat irgendwann ein Ende. So fand sich der kleine Tradi schließlich an einem Schalter wieder. Er war nervös. Sein Gegenüber ein ganz erfahrener Reviewer. Auf dem Schild stand „James Bond“.
„Der nächste bitte!“ James Bond winkte den kleinen Tradi vom Wegesrand heran. Er begutachtet ihn genau. Murmelte leise vor sich hin, schaute in seine Listen, hakte ab, schüttelte den Kopf, schaute auf, atmete durch und versenkte sich wieder in seine Unterlagen. Schließlich lächelte er den kleinen Tradi vom Wegesrand an, drückte einen Stempel in die Unterlagen und leitete ihn durch die Schranke. „Herzlich Willkommen in der Community. Du bist die 3 Millionste Dose auf Gottes Erdball!“ Alle anderen Dosen hinter ihm reckten sich die Hälse und tuschelten.
Der kleine Tradi am Wegesrand wurde rot. Er war… Wirklich? Doch eh er sich weiter ungläubig umsehen konnte, bekam er ein Badget umgehängt und wurde sanft, aber bestimmt aus der Schlange in die große, weite Cacherwelt geschoben.

Und wir können ihn suchen. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern meines Blogs ein schönes Osterfest.

Wenn es einfach nur sch…. ist!

Es ist Wochenende. Die Sonne scheint. Alles in mir schreit „Los! Cachen gehen. Raus in die Natur!“
Flott was rausgesucht, in der Hoffnung, dass es mir und meinen Lieben dort gut gefällt. Der obligatorische Picknickrucksack steht parat. Rein ins Auto …

Und dann nimmt das Drama seinen Lauf:

Am Ziel angekommen stelle ich fest, dass der Rucksack nicht im Auto ist. Und wie auf Knopfdruck hat mein Kind Durst. Ja ne ist klar. Aber davon lassen wir uns nicht die Laune verderben. Wir wollen uns ja schließlich in der Natur erholen. Natur? Mmmmm? Parallel zur Bundesstraße höre ich weder die Stimmen meiner Familie, geschweige denn Vogelgezwitscher. „Wird gleich besser“, denke ich. Na guuuut, latschen wir noch durch ne Siedlung. Die Natur in Sichtweite. Die „Wanderrunde“ lotst uns vorbei. Und weiter durch die Siedlung. Irgendwann stehen wir doch im Wald. Der Weg verschwindet langsam und wird zum Morast mit Pseudoweg daneben. Warum dann überhaupt noch Weg. Da wir mittlerweile eh nur noch querfeldein laufen. Und mit diesem Problemlösungsversuch sind wir nicht allein. Viele (Pseudo)Wege führen zum Ziel. Berg hoch und mit dem Arsch runterrutschen, so hatte ich mir das persönlich nicht vorgestellt.
Nein, ich habe keinen Spaß mehr. Will nur noch nach Hause. Haken dran und nur noch zum Auto. Die Zungen schleifen schon über den Boden. Am Ende stehen mehr Kilometer auf dem GPS, als für die ganze Runde angegeben sind. Komisch nur, dass wir ab der Hälfte abgebrochen haben.

Und die Moral von der Geschicht,
besser loggst Du die Funde noch nicht.

In meinem ersten Brassel, wäre nix Gescheites dabei rausgekommen, ganz abgesehen von meiner persönlichen Psychohygjene. Wie gut, dass ich mich kontrollieren konnte und im Wald genug Stöckchen zum werfen, zertrümmern oder stolpern da waren.
Man findet beim Cachen nicht immer genau das, was man sucht bzw. braucht. Aber dafür kann kein Owner etwas. Ich habe trotzdem feststellen können, wie wichtig eine gute Wegführung ist. Besonders dann, wenn in der Beschreibung, „der Weg ist das Ziel“ steht. Vielleicht ist es in einem solchen Fall sinnvoll, diese per ortsfremden Betatester checken zu lassen. Dann klappt es auch mit den Favoritenpunkten.

Tabus beim Cachen – Part 1

Es gibt bei unserem Hobby „heiße Eisen“, also Themen, über die man nicht spricht. Das macht man einfach nicht, wird in manchen Runden geäußert. Oder, das war schon immer so. Wehe dem, der sich mal positioniert. Dinge direkt ausspricht. Es anders macht. Aus Angst vor dem shitsorm lieber schweigt und brav in der Herde mitläuft.

So, meine lieben Leser… Ich mach dann mal den Anfang: Ich habe es getan! Ich bin mir sicher, dass ich dabei nicht die Einzige bin. Ich bin auf die Reaktionen gespannt…

Ich habe besserversteckt!!!

Jetzt ist es raus. Ja, genau das habe ich getan. Grad eben. Ich fand eine Dose, die schlecht versteckt war. Ich habe nicht, wie das gern gemacht wird, zusätzliches Tarnungsmaterial geklaubt, sondern die Dose an einen anderen Platz gelegt. Vielleicht sollte sie auch genau dort sein, denn ein Petling mit Magnet, sollte schon in Eisennähe pappen, anstatt in Bodennähe in ein Loch gequetscht zu sein. Was also tun? Mein Cachergewissen sagte mir „Genau da hin zurück, wo du es gefunden hast!“. Der gesunde Menschenverstand meldete „Quatsch, da sieht das jeder!“ Ein Interessenkonflikt, bei welchem der Geist gesiegt hat.

Ich bin der Meinung, dass es natürlich nicht sein darf Dosen willkürlich woanders zu platzieren, sondern ich als Sucher in muggelgefahrlaufenden Einzelfällen im Sinne a) des Owners und b) der cachenden Community intervenieren darf. Dem Owner erspare ich auf die Weise eine gemuggelte Dose und uns allen ein Rumsuchen für dumme Nüsse.
In meinem Fall haben sich die Koos nicht verändert. Die Dose ist nun einfach etwas höher angebracht. Besser halt!

Und jetzt kommt Ihr…. Eure Meinung ist gefragt!

Voller Einsatz fürs Team

Wenn man mit Kindern unterwegs ist, gibt es immer was zu lachen. Beim Cachen hab ich schon so oft mit meinem Sohn viel Spaß gehabt. So auch heute…
Wir hatten uns einen Spazierrunde im Park rausgesucht. Terraintechnisch also nix spektakuläres, aber was nicht ist, kann man sich ja selbst organisieren. Eine Dose „The Bridge reloaded“ sollte der Abschluss sein, denn diese Dose lag nah am Parkplatz (im Nachhinein gut so). Ganz gegen meine Vermutung handelte es sich um eine Weide die in Brückenmanier mit ihrer Krone über einen Bach gewachsen war. Laut Koos und meiner Vermutung galt mein Augenmerk allem was in Kopfhöhe war. Mein Junior vermutete die Dose ganz woanders, nämlich am Fuß des Baumes. Dies lag allerdings wie ihr sicherlich vermutet auf der anderen Seite des Wassers. Herr Schatz fotografierte und unser Tim bekam „Flügel“, landete allerdings wegen des schlammigen Untergrundes im Matschwasser.
Ich so zu ihm „Warum hast du das denn gemacht?“ Seine Anwort „Das war voller Einsatz fürs Team!“ Genauu, lachten wir alle und brachen an diesem Punkt die Suche ab. Na warte, Dose, wir kommen wieder. Und zwar mit Wechselsachen, Wathose u.ä.

Going North – oder eine Weihnachtsgeschichte auf TB

Es gibt viele Geschichten rund um Weihnachten. Mal aus der Sicht eines kleinen Waisenkindes oder nach dem Gusto von Mäusen, Enten oder gar Hunden. Warum nicht auch mal was aus dem Leben eines TBs?

Mein Name ist Klaus. Ich bin eine kleine Kuscheltierfigur mit Anhängsel. Nein, ich habe keine Partnerin. Schön wäre es. Aber das ist eine andere Geschichte. Heute möchte ich Euch von meiner Mission „Going North“ erzählen. Mein Owner hat aufgrund meiner Ähnlichkeit mit dem großen, bärtigen Mann mich bei GC mit einer Aufgabe betraut. Ich soll um die Welt reisen und soweit es möglich ist nach Norden. Idealerweise zum Nordpol. Die Wünsche an meinen Namensparton nehme ich via note im Gepäck mit. So dermaßen wichtig legte mich mein Owner in ein TB-Hotel. Abreisefreudig gammelte ich drei Wochen drin, weil die Dose disabled war. In dieser Zeit konnte ich mir tausend unflätige Ausdrücke rund um meinen Owner, disabled und mein Schicksal ausdenken. Ich wollte doch unbedingt los…
Im Dunkeln wurde ich aus meinem Dornröschenschlaf gerissen. Abmarsch in die Tasche eines Truckers. „Bingo!“, dachte ich. Bis mir auffiel, dass der Kollege nur italienisch sprach ähm fluchte. Es ging ihm nicht schnell genug in die Heimat. Eines konnte ich der Sache abgewinnen. Mein „Fluchrepertoire“ erweiterte sich ins Bilinguale. Außerdem begapschte mich die gesamte la familia, weil ich doch son dickes, niedliches Kerlchen bin. „Wen nennen die hier dick???“
Ein paar Tage später und einige Tomatenflecken von diversen Pizzen bzw. Pasta-Gerichten mehr (ich lag bei denen auf dem Küchentisch) fand ich eine neue Bleibe am Meer. „Ach jaaaaa, eine Seereise“ hoffte ich. Gedacht – passiert fand ich ein trockenes Plätzchen in einem Seesack. Ich war gespannt, wie ein Flitzebogen, wo ich wohl landen würde.
So muss sich ein Weihnachtsgeschenk in den Händen eines Kindes fühlen. Hin und her geschaukelt, alles duster und dann….. „Oh mein Gott!“ Mich hat ein Mann rausgeholt, der hat ne ganz andere Hautfarbe als mein Owner. Und die Sprache…“jambo…????“ Ich bekam richtig Muffensausen, denn als ich mich umsah, war ich in einer dunklen Hütte und hörte Ziegen. Ich war nur ganz kurz dort. Ein „matwana“ brachte mich in eine große Stadt. Dort verschwand ich im Handgepäck einer netten Dame. Sie war wohl ein wenig aufgeregt, denn mit ihren schweißnassen Fingern knautschte sie mich während des ganzen Fluges.
„Du ahnst es nicht. Bin ich im Himmel“ dachte ich. Rund um mich herum kleine Hamster in Rädern. Die rannten und rannten. Im Hintergrund hörte ich jemanden fluchen. „Na klar, es ist Sonntag und alle müssen ihre Funde loggen.“ Ich war im GC-Headquarter gelandet. Denen könnte ich jetzt was zu Missionen von TBs erzählen, die mal eben so garnicht funktionieren. Ok, ein wenig nördlicher war es ja schon wieder geworden. Jetzt ein wenig mehr östlich….
Verdammt, können die nicht lesen! Ich sollte nach Norden. Nicht so weit östlich. Und Reis? Ne, ne ne der klebte in meinem Bart. Und komische Sitten haben die hier. Essen mit Stäbchen. Aber meine Bleibe hat mir gut gefallen. Dort war den ganzen Tag viel Trubel. Morgens wurde geturnt. In einem Park. Ich machte mir schon Sorgen, dass ich aus der Tasche plumpsen würde. Wer weiss denn schon, was die unter „Kranich“ als Turnübung verstehen. Da mache ich mal lieber den Klammeraffen.
Ich verweilte nicht lange im Osten. Es sollte weiter gehen. Die Zeit arbeitete schliesslich gegen die Mission meines Owners. Ich hatte Glück…
An meinem neuen Aufenthaltsort lag Schnee. „Yeah“, geschafft“, dachte ich. Doch komisch, seit wann riecht es am Nordpol so nach Wodka? Och nö, haben die mich auf Ihrem Event durch die Gegend geschmissen. Fast hätte ich gekotzt. Aber was dann kam…
Ich bin nun verheiratet ;))))))
Ein Cacher, der Listings liest und sich Gedanken macht! Nun war ich nicht mehr allein. Ein Engel wurde mir zur Seite gestellt. Nikki ist wunderschön. Ich verliebte mich auf der Stelle. Mir war es mittlerweile sogar egal, wo die Reise hinging. Wir reisten zu zweit.
Und was für ein Ziel in den Flitterwochen? Ich helfe euch auf die Sprünge. Sommer, Sonne, Palmen und ich bekam ein Baströckchen. Doch bevor wir einen Tauchkurs machen konnten, ging die Reise weiter. Beim einem nächsten Stop konnte ich „Ayers Rock“ aufschnappen.
Bitte lieber Gott mach das es weitergeht. Hier hüpfen seit Wochen nur Kängurus rum. Nix passiert, außer das mein holder Engel zum nervenden Flattervogel wird. Bart liegt unordentlich, Wams so zerknautscht, bin ihr zu muffelig…. Baby was soll ich sagen, wenn es dir nicht passt …
Seit gestern bin ich wieder „on the road“. Mein holdes Engelein verschwand in einer Kindertasche und ich lag wieder im Handgepäck. Der Flug dauerte laaaange. Genug Zeit für eine Zwischenbilanz. Viel gesehen, x Wünsche für den Herren der Geschenke und Rentiere, noch 1 Woche bis Weihnachten. Ich verzweifelte. Das konnte jetzt bestimmt nix mehr werden.
Am Flughafen wurde ich einem kleinen Mädchen gezeigt. Dieses bestaunte mich und sagte „Papi lass uns ihm helfen, seine Mission zu erfüllen!“
Heute ist Heilig Abend und was soll ich sagen via UPS bin ich nach Norden gesand worden. Und zwar zum Postamt des Nikolaus in Grönland.
Eure Wünsche habe ich brav abgeliefert. Sollte ich etwas vergessen haben… schreibt einfach einen Kommentar.

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein tolles Weihnachtsfest. Mögen sich eure Wünsche erfüllen.