Resultat eines Netzwerks

Vor ein paar Wochen las ich eine Anfrage, um bei einer Dose mitzuhelfen. Gern doch…ich hatte Spaß dabei.

Heute erhielt ich die Nachricht, dass nun das Mitmachprojekt wieder am Start ist. Die freche Gö(h)re ist wieder da.

Auf jeden Fall ein Grund Richtung Bremen zu fahren. Bin sehr gespannt auf die Umsetzung.

Ach ja, PHIL jederzeit wieder 😉

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Ich bin dann mal weg!

Allerdings nicht auf Wanderschaft oder Pilgerreise. Einmal im Jahr mache ich eine online-freie Zeit. Ab Freitag den 10.08. bis Sonntag den 19.08. ist es soweit. Dann bin ich weder per email, Twitter oder Facebook erreichbar. Gebloggt wird in dieser Zeit auch nicht. Ich wünsche Euch allen ein paar nette Tage (ohne mich).

Twittern, Posten oder nix?

Ich tummele mich in zwei großen Netzwerken herum. Dort bin ich mit vielen Cacherkolleginnen und -kollegen befreundet. Dadurch bin ich ziemlich gut informiert. Manche Infos finde ich spannend oder nützlich oder lustig oder nervig.
Letzeres sind die Fund-Posts die z.B. meine Twittertimeline ziemlich in die Länge ziehen. So sehr ich mich für die Belange in der Szene interessiere, Fundpost sind für mich persönlich so überflüssig wie ne Zecke im Pelz. Der kritische Leser wird mir nun entgegensetzen, dass Bilder vom Essen oder tweets über die Konsistenz von Darmausscheidungen nicht minder überflüssig sind. Und… Ihr habt recht!
Meine Lösung: Ich kann Fundtweets nicht leiden, scrolle drüber und frage mich, ob derjenige eigentlich weiss, wie sehr er oder sie damit so manchem auf den Keks geht.
Wer mit mir ins gleiche Horn tutet mag, hat via Kommentar reichlich Gelegenheit oder klärt mich über die Sinnhaftigkeit der 140-Zeichen-Fundmitteilungen auf.
Und weil ich neugierig bin (ihr vielleicht auch?) würde mich Eure Meinung via Abstimmung zum Thema interessieren: